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Interview mit den vom "Aus" der Gemeinschaftsschule betroffenen Eltern aus Freilingen

 

Man konnte schon fast Mitleid empfinden : mit leicht zerknirschter Mine und gedämpfter Stimme berichtete Bürgermeister Rolf Hartmann zusammen mit seinem Amtskollegen aus Nettersheim, Wilfried Pracht  im kleinen Ratssaal in Blankenheim am Dienstag, 21. Juni 2011 den zahlreichen Pressevertretern über die Umstände des tags zuvor verkündeten Scheitern des interkommunalen Gemeinschaftsschul-Projektes.

Sogar ein Kamerateam von Sat 1 war eigens von Dortmund angereist, um über die aktuelle Entwicklung und das nun einsetzende "Krisenmanagement" zu berichten.

Bis zuletzt hatte die beiden Bürgermeister in Gesprächen mit den klageführenden Salvatorianern aus Steinfeld in "konstruktiven Gesprächen" das Ruder für das nach der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Münster sinkende Gemeinschaftsschul-Schiff herumzureißen wollen. Letztlich machte die Rücknahme des beklagten Genehmigungsbescheids seitens des Düsseldorfer Ministeriums allerdings alle Hoffnung zu nichte, den viel diskutierten und mühsam erarbeiteten Schulversuch doch noch im nächsten Schuljahr starten zu können.

Hauptthema der Pressekonferenz war nach dem offenbar unumkehrbaren Aus der Gemeinschaftsschule natürlich auch die Frage, wie es für die betroffenen Eltern und die "alten" Schulen in den beiden Gemeinden nun weitergehen soll.

Festgestellt wurde, dass das Aufnahmeverfahren für die Hauptschulen und die Realschule ab sofort wieder neu eröffnet ist, und zwar für alle Schüler, auch solche, die bereits an anderen Haupt- und Realschulen angemeldet sind.

Dies klinkt unproblematisch, bedeutet aber für die Eltern, dass sie sich gut einen Monat vor Ferienbeginn ohne große Vorwarnung und mögliche Vorüberlegung mit wenig Bedenkzeit für einen Schultyp entscheiden müssen, den sie mit der Anmeldung an die Gemeinschaftsschule gerade umgehen wollten. Schließlich hatten sich die meisten ja aufgrund des besonderen pädagogischen Konzeptes mit gemeinsamem Lernen in Klasse 5 und 6, kleinen Klassen und besonderer Förderung der schwächeren Schüler auf den Schulversuch einlassen wollen.

Auch wenn die Enttäuschung in Politik und Verwaltung unbestreitbar groß ist, die eigentlich Leidtragenden sind wieder einmal die Schüler, die in diesem bildungspolitischen Hickhack jetzt den Kürzeren ziehen und das Desaster der gescheiterten Schulentwicklung nun durch eine Notfallplanung ausbaden können.

Wie sich die Eltern in dieser Situation fühlen und was sie in den letzten Monaten überhaupt im Hinblick auf die Erarbeitung des Gemeinschaftsschulprojektes erlebt haben, kann unter der Rubrik "Im Gespräch mit..." in einem Interview mit betroffenen Eltern aus Freilingen nachgelesen werden.

Hier kommen einmal diejenigen zu Wort, für die das "Aus" tatsächlich auch ein "Aus" bedeutet, denn für Bürgermeister Hartmann, der nun auf eine gesetzliche Grundlage für die Einführung einer Gemeinschaftsschule im nächsten Jahr hofft, bedeutet das diesjährige Scheitern nicht das Ende seiner Schulpläne: " Aufgeschoben ist bekanntlich nicht aufgehoben“.

Für die jetzigen Viertklässler käme diese Schule aber in jedem Fall zu spät !

(mehr zur Pressekonferenz auch unter folgenden Links : Bericht Kölnische Rundschau, Bericht Kölner Stadtanzeiger, offizielle Presserklärung)

 

 

 

 

 

Schulministerium NRW zieht Genehmigungsbescheid zurück

Die Enttäuschung von Verwaltung und Politik ist wohl kaum zu beschreiben : das nordrhein-westfälische Schulministerium hat am 20. Juni 2011 den Bescheid zur Genehmigung der geplanten Gemeinschaftsschule Blankenheim-Nettersheim zurückgezogen. Dies geschah, nachdem der Schulversuch vom Oberverwaltungsgericht Münster in einer Entscheidung vom 9. Juni 2011 mangels gesetzlicher Grundlage als rechtswidrig bezeichnet worden war.

Alle Versuche, trotz aller Kritik und Diskussion um die rechtlichen Voraussetzungen doch noch alle Hürden zu nehmen und den Anforderungen des Schulministeriums auch hinsichtlich einer Fünfzügigkeit nachzukommen, liefen damit ins Leere. Nicht zuletzt, weil die ursprünglich erteilte Genehmigung aufgrund der Klage der Salvatorianer in Steinfeld nicht rechtskräftig geworden war.

Für die Schullandschaft in der Gemeinde Blankenheim bedeutet dies, dass die Gemeinschaftsschule nicht wie geplant ab dem kommenden Schuljahr eingerichtet werden kann, vielmehr die Realschule und die Hauptschule Blankenheim wieder mit Klassen in der Jahrgangsstufe 5 an den Start gehen. Die Bezirksregierung hat in diesem Zusammenhang angedeutet, dass die Eingangsklassen der Hauptschulen dabei auch im kommenden Schuljahr mit Ausnahmegenehmigungen rechnen können. Dies sei der Situation geschuldet.

Gerade die fehlenden Anmeldungen an den beiden Hauptschulen in Blankenheim und Nettersheim im vergangenen Schuljahr hatten ja bereits Ausnahmegenehmigungen erforderlich gemacht und waren bekanntlich ein Auslöser für die Diskussion um die Notwendigkeit einer Veränderung der Schullandschaft und die Bemühungen für die Errichtung einer Gemeinschaftsschule.

Das Aufnahmeverfahren für die "alten" Schulen wird also wieder neu eröffnet, so dass ab sofort die Möglichkeit besteht, die Kinder in einem vereinfachten Verfahren an diesen Schulen anzumelden. Dies gilt auch für Schüler, die bereits an einer anderen Haupt- oder Realschule in der Umgebung angemeldet sind, die damit also wieder in ihre Gemeinde "wechseln" können.

Zu alledem findet am Dienstag, 28. Juni 2011 um 19.00 Uhr eine Infoveranstaltung im Schulzentrum in Blankenheim statt.

Am 21. Juni 2011 findet überdies im Rathaus eine Pressekonferenz statt, auf der Bürgermeister Hartmann näher zu den Umständen des endgültigen Aus der Gemeinschaftsschule Stellung beziehen wird. Die betroffenen Eltern sind bereits am 20. Juni 2011 per Kurierbrief über die aktuelle Entwicklung informiert worden.

Politik, Verwaltung und Eltern hatten die besondere Chance für unsere Kinder erkannt, auch im Hinblick auf den demografischen Wandel und damit den Schülerrückgang weiterhin eine wohnortnahe Beschulung zu ermöglichen, die überdies die Bildungschancen für alle, insbesondere die schwächeren Schüler verbessert hätte. Dieses gemeinsame Engagement war jetzt leider vergebens.

Schade, dass dieser Versuch im Wirrwarr von politischen Muskelspielchen und rechtlichen Unausgegorenheiten gescheitert ist. Leidtragende sind dabei ausgerechnet die, die eigentlich alle Unterstützung, gemeinsame Anstrengung und vor allem einen vernünftigen Konsens über alle Parteigrenzen hinweg verdient gehabt hätten : die Schüler.

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben !

Das gilt auch und besonders für die Schulentwicklungsplanung. Dies sollte allen klar sein !!!

 

(s. dazu auch der Artikel in der Kölnischen Rundschau vom 21.Juni 2011 unter folgendem Link : Aus für Gemeinschaftsschule)

 

 

 

 

 

 

Neue Breitbandversorgungsmöglichkeit nach Freischaltung des Sendemastes in Freilingen

(LTE-Techniker, Bild Telecom)

Kürzlich wurde in einer Ratssitzung  von Vodafone die neue Internettechnik LTE/4G Turbo-Internet vorgestellt. Ab Juni sollten dann über die Mobilfunkbasisstation die entsprechenden Frequenzen freigeschaltet werden.

Die Basisstation befindet sich in der Nähe vom Blockhaus bzw. gegenüber vom Hubertushof Peter Illigen, also direkt in Freilingen. Dies ist nun geschehen und mir flatterte ein übergroßer Flyer ins Haus, mit allerlei Versprechen in Bezug auf Schnelligkeit.

Im Prospekt war die Telf. Nr. 0172 – 5892400 angegeben und man konnte eine Messung zu Hause vornehmen lassen. Neugierig und mit einem gewissen Hang für Neuerungen und Verbesserungen, habe ich vor ein paar Tagen eine Messung  vornehmen lassen und die Ergebnisse lagen über meinen Erwartungen.

So wurde bei Download  1376 Kbit/s und bei Upload 5491 Kbit/s gemessen.

Seinen jetzigen Istzustand kann man unter folgendem Link messen: www.speed.io/index_en.html


Ich habe dann mich sofort für den neuen LTE W-LAN Router von Vodafone entschieden, den ich dann 2 Tage später schon per Post bekommen habe, zumal für Schnellentschlossene eine befristete Sonderaktion angeboten wurde. Drei Monate ohne Basispreis, bei 24 Monate Laufzeit und 30 Tage Rückgaberecht bzw. Zufriedenheitsgarantie bei einem monatlichen Betrag von 19,99 € (anstatt 29,99€) + 2 € für den LTE W-LAN Router (insgesamt 21,99 €), der nach 24 Monaten in den Besitz übergeht.
(www.vodafon.de/turbo-internet)

Ich will hier keine Reklame für Vodafone machen, da ich nach wie vor auf die Glasfasertechnik von T-Online warte, die ja demnächst in Freilingen und Lommersdorf kommen soll. Aber als Übergangslösung, vielleicht auch auf Dauer, scheint mir die LTE Technik von Vodafone genau richtig zu sein.

Die Installation des Routers war sehr leicht und erfolgte in wenigen Minuten. Stecker rein und ab ging das schnelle Internet. Ideal für all diejenigen, die sehnsüchtig auf ein schnelleres Internet warten.

Erwin Mungen

 

 

Anm. der Redaktion:

Der Datenverkehr in den deutschen Mobilfunknetzen explodiert. 2009 vervierfachte sich diese Datenmenge hierzulande auf 40 Millionen Gigabyte.

Weltweit erwarten Experten 2011 die gigantische Größe von 8000 Petabyte (8 Exabyte) mobilen Datenvolumens, nach 2,37 Exabyte in 2010. 2016 schließlich jagen den Prognosen von ABI Research zufolge jährlich sogar 60 Exabyte über die mobilen Netze.

Zum Vergleich: 1 Exabyte = 1000 Petabyte = 1 Mio. Terrabyte = 1 Mrd. Gigabyte. Die breite Verfügbarkeit von Endgeräten zur mobilen Internetnutzung, wie Smartphones, Netbooks und immer günstigere Flatrates, beschleunigen das Datenaufkommen immens.

Beim Stichwort „mobiles Internet“ wird wohl den Meisten UMTS einfallen. Der Standard leistet seit über 10 Jahren bereits gute Dienste. Doch die Technik kommt schon lange an ihre Leistungsgrenzen. LTE soll in den nächsten Jahren den Platz von UMTS sukzessive einnehmen.
[Quelle: Bitkom]

Dabei profitieren nicht nur Endkunden von Techniken wie LTE. Auch die Wirtschaft und Industrie benötigt schnellere, modernere Datennetze, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Darüber hinaus nimmt auch die sogenannte „Maschine zu Maschine“-Kommunikation zu. Die ersten LTE-fähigen Autos werden schon gebaut. Neben dem Nutzer könnten diese auch selbstständig Daten austauschen. Zum Beispiel zu Verkehrsleitstellen, dem Hersteller des Navigationssystems oder dem Automobilhersteller bei Systemproblemen.

2011 soll nun das Jahr werden, in dem angeblich die letzten weißen Flecken auf dem Breitband-Internetatlas für Deutschland verschwinden. Die Unternehmen Vodafone, Telekom und O2 planen jeweils rund 1000-1500 Orte in Deutschland fit für LTE zu machen. Noch ist der Netzausbau von LTE voll im Gange. Besonders ländliche Gebiete wollen und sollen als erste vom raschen LTE Ausbau profitieren.

Die Bieter der Frequenzen (Frequenzzuteilungsinhaber) im Bereich der Digitalen Dividende [~ 800 Mhz) haben sich nämlich gleichzeitig strengen Ausbauregeln unterworfen, so dass der LTE Netzausbau nicht beliebig von statten geht und zunächst in den unterversorgten Gebieten erfolgt, so dass LTE bisher also lediglich als "DSL-Ersatz" für ländliche Regionen konzipiert ist.

Ob man das Angebot diesen neuen schnellen Internetzugangs nutzt, muss jeder danach entscheiden, welche Anforderungen an einen Internetzugang man selbst stellt, da man durch die Nutzung der LTE-Technik auch Einschränkungen entgegennehmen muss.

Für diejenigen, die gern schnell surfen, zügig Emails (auch mal mit größerem Anhang) verschicken wollen, ansonsten aber eher wenig im Internet erledigen, was größere Datenvolumen befördert, lohnt sich die schnellere Technik in jedem Fall.

Doch durch die hohen Kosten, die durch den Ausbau der Sendemaste für die Betreiber entstanden sind, muss man allerdings auch teurere Tarife in Kauf nehmen. Zusätzlich hat man als Nutzer im Gegensatz zu einer herkömmlichen DSL-Flatrate ein Datenlimit. Selbstverständlich kann man nach Erreichen der im Vertrag festgehaltenen Volumengrenze weiter kostenlos Surfen, da es ja sonst keine Flatrate wäre, aber man muss eine Bandbreitendrosselung in Kauf nehmen. Das heißt, dass die Geschwindigkeit auf ca. 384 Kbit/s reduziert wird, was ungefähr DSL 3500 entspricht.

Außerdem ist Voice over IP und Peer-to-Peer-Kommunikation über das LTE-Netz nicht möglich, da bei der Entwicklung dieser neuen Mobilfunktechnologien die Bewältigung der großen Datenmengen im Blickpunkt stand und weniger die Sprachübertragung.

Wie jede Technik ist daher auch LTE noch lange nicht fertig entwickelt, zumal auch immer weiter daran gearbeitet wird, ein noch schnelleres Surfen zu ermöglichen.

(mehr  zu den verschiedenen Anbietern und Tarifen und allgemein zur LTE-Technik auch unter folgenden Links : LTE- Anbieter und LTE-Technik allgemein)

 

















 

Freiwillige Feuerwehr Freilingen feiert Kinderfest


Am 18. und 19. Juni 2011 ist es wieder soweit : dann feiert die Freiwillige Feuerwehr ihr diesjähriges Kinderfest.

Das spiel-und spaßbetonte Wochenende startet am Samstag, 18. Juni 2011 traditionell mit einem feierlichen Gottesdienst um 19.15 Uhr auf dem Dorfplatz. Ab 20.30 Uhr sorgt der Musikverein Freilingen für musikalische Unterhaltung, während man sich es bei gekühlten Getränken und frisch gebackenen Reibekuchen gutgehen lassen kann. Im Rahmen einer "Mittsommernachtsparty" ab 22.30 Uhr ist dann DJ Jogi für die passende Stimmungsmusik zuständig.

Am Sonntag, 19.Juni 2011 stehen natürlich die Kinder ganz im Vordergrund. Ab 12.00 Uhr kann man auf dem Kinderflohmarkt das ein oder andere Schnäppchen machen. Eine halbe Stunde später können sich die "Kleinen" (und "Großen") bei den verschiedensten Kinderspielen messen und beweisen. Neben einer Hüpfburg, einem Minibagger und Kinderschminken stehen noch viele andere Attraktionen und Überraschungen auf der Tagesordnung.

Unter anderem wird ab 16.00 Uhr eine große Schnitzeljagd veranstaltet. Ein Highlight ist natürlich auch wieder die große Tombola, bei der es wie immer attraktive Preise zu gewinnen gibt.

Auch für das leibliche Wohl wird an beiden Tagen selbstverständlich bestens gesorgt. Bei dem umfangreichen Angebot, wie z.B. Grillgerichte, Hamburger, Kuchenbuffet ist sicherlich für jeden Geschmack etwas dabei, und das wie gewohnt zu familienfreundlichen Preisen.

Also, hingehen, mitfeiern und Spaß haben ! Und vielleicht gewinnen Sie ja dieses Jahr sogar den Hauptpreis bei der Verlosung...

Auf Ihren Besuch und eine schöne gemeinsame Zeit freuen sich die Löschgruppe Freilingen und die Jugendfeuerwehr !

 

"Qualitäts-Manager" im Eifel-Camp am Werk

Nach einer dreitägigen Schulung Anfang Mai dürfen Ernst Lüttgau, Geschäftsführer des Eifel-Camps am Freilinger See und seine Mitarbeiterin Rebecca Schomers nun die Bezeichnung "Qualitäts-Manager" führen. Das Zertifikat berechtigt die Inhaber, die Grundlagen und Seminarinhalte im Unternehmen anzuwenden. Überdies darf ein Antrag zur Erlangung der Zertifizierung "ServiceQualität Deutschland Stufe III" gestellt werden.

Damit hat Ernst Lüttgau die höchste Qualifikationsstufe erreicht, die im Rahmen dieser besonderen, dreistufigen Ausbildung überhaupt angestrebt werden kann. Allerdings bedeutete dies auch ein hartes Stück Arbeit. Begonnen hatte alles im Februar 2009, als man die Zertifizierung der Stufe QI erlangte, übrigens als einer von wenigen Betrieben in Nordrhein-Westfalen. Heute arbeiten schon über 18.000 Qualitäts-Coaches und fast 3.100 Betriebe bundesweit an den Maßnahmen zur Optimierung von Dienst- bzw. Serviceleistungen im touristischen Bereich. Die Stufe III wird dabei nur in 19 Pilotbetrieben in ganz Deutschland erprobt.

Hinter dem Projekt steht eine Kooperationsgemeinschaft aller 16 Bundesländer, die den Deutschen Tourismusverband mit der Koordinierung beauftragt hat. Ziel der Initiative ist es, Arbeitsabläufe in den Unternehmen besser zu analysieren und damit schrittweise eine Verbesserung der Servicequalität zu erreichen. Nicht zuletzt sollen damit die Attraktivität des Reiselands Deutschlands gesteigert und nachhaltig Arbeitsplätze gesichert werden.

Eines ist damit auf jeden Fall sicher : SERVICE und KOMFORT werden im Eifel-Camp damit nicht nur auf der Startseite der Homepage ganz groß geschrieben !

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Auszeichnung an Ernst Lüttgau und natürlich auch an seine emsige Mitarbeiterin Rebecca Schomers !

(Mehr dazu und auch zu den übrigen zahlreichen Auszeichnungen des Freilinger Campingplatzes unter Eifel-Camp Freilingen )

 

 

 

Eintimmiger Beschluss im Kaller Gemeinderat

Anders als die Kollegen vom Mechernicher Stadtrat haben sich die Kaller Ratsmitglieder samt Bürgermeister Herbert Radermacher in der Ratssitzung am 24.05.2011 bei einer Stimmenthaltung letztlich doch geschlossen dafür ausgesprochen, dass die 7 Schüler aus dem Kaller Gemeindegebiet wie beabsichtigt die neue Gemeinschaftsschule Blankenheim/Nettersheim besuchen dürfen.

Damit hat der Rat genau das Gegenteil von dem beschlossen, was die Verwaltung noch in ihrer Vorlage für die Ratssitzung vorgeschlagen hatte, nämlich die Zustimmung zu verweigern. Woher der plötzliche und grundsätzliche Sinneswandel kam, begründete der Bürgermeister selbst damit, dass die Vorlage schon älter sei und die ursprüngliche Stimmung sich wohl geändert habe.

Vielleicht haben aber auch negativen Reaktionen in der Bevölkerung auf das Ergebnis und Abstimmungsverhalten in Mechernich, wo man mit 16 zu 15 Stimmen die Zustimmung versagt hatte, zu dieser Kehrtwende geführt.

Jedenfalls war man sich fraktionsübergreifend einig, dem Blankenheimer Schulversuch keine Steine in den Weg zu legen. Zum einen mit Blick auf die Kinder, die nicht weiterhin der Instrumentalisierung in der Presse und Titulierung als "Zählkinder" ausgesetzt sein sollten. Zum anderen aber auch mit Blick auf das eigene Bestreben, ab dem Schuljahr 2012/2013 eine Gemeinschaftsschule zusammen mit Schleiden und Hellenthal auf den Weg zu bringen.

In gleicher Weise, wie man jetzt die Gemeinschaftsschule an der Ahr unterstütze, erwarte man dann auch eine Unterstützung durch Blankenheim und Nettersheim, zumal der Schulversuch dann keine Einbahnstraße mehr sei. Das Modell der Gemeinschaftsschule habe sich in jedem Fall als das bessere Modell zur Lösung der Schulproblematik aufgrund der demografischen Entwicklung herausgestellt und man könne ja dann auch von den Anfangsfehlern in Blankenheim lernen.

Marion Engels von den Grünen meinte am Schluss nur : " Gut, dass hier eine solche Einigkeit herrscht, anders als in Mechernich".

Das ist auch tatsächlich gut so, denn nun können die bisher 122 in Blankenheim und Nettersheim angemeldeten Schüler (letztlich auch die aus Mechernich) trotz des Hin und Hers in den letzten Wochen und des negativen Votums in Mechernich davon ausgehen, dass sie ab dem kommenden Schuljahr ihren weiteren Bildungsweg wie geplant an der Gemeinschaftsschule starten können.

Und sie können sich jetzt genauso freuen wie Nils aus Mechernich, der sich als betroffener Schüler tatsächlich beide Sitzungen mit seiner Mutter vor Ort angeschaut hatte und sogar noch zu mir meinte: "Vielleicht gehe ich später auch mal in den Rat" !

(s. dazu auch der Artikel im Kölner Stadtanzeiger vom 24.05.2011 "Grünes Licht für Kaller Schüler")

Badewasser im Freilinger See entspricht hygenischen Anforderungen

(Bild: David Dreimüller)

Die 76 Badegewässer im Land NRW werden regelmäßig durch die Gesundheitsämter aufgrund der EG-Badegewässer-Richtlinie auf ihre Qualität überprüft, während der Badesaison sogar monatlich.

Aufgrund der Ergebnisse des letzten Jahres ist der seit 1979 offiziell als EG-Badegewässer eingestufte, 110 ha große Freilinger See mit offiziell 263 m Badestrand auf der aktuellen Badegewässerkarte NRW als Badesee wiederholt mit ausgezeichneter Wasserqualität ausgewiesen worden.

Näheres zum Badegewässerprofil unter folgendem Link : Wasserqualität Freiliner See.

Unbeschwertes Badevergnügen ist also auch während der kommenden Sommermonate garantiert, wenn denn das Wetter mitspielt und das Wasser etwas wärmer ist als die im Mittelwert anzutreffenden 16,9 Grad !

 

 

 

 

"Gerangel" um angemeldete Schüler für den Schulversuch in Blankenheim/Nettersheim

Es wird immer undurchsichtiger, verworrener und unnachgiebiger in der aktuellen Diskussion um die geplante neue Gemeinschaftsschule in Blankenheim. In Zeiten, in denen auf verschiedenen Feldern über interkommunale Zusammenarbeit nachgedacht wird, erlebt man im Bereich Schulentwicklungsplanung Kirchturmspolitik vom Feinsten.

Nicht ganz unschuldig an dem ganzen Gerangel um die zukünftigen Schüler der neuen Gemeinschaftsschule, die nicht aus den Gemeinden Blankenheim und Nettersheim stammen, sondern aus den benachbarten Kommunen Mechernich und Kall kommen, ist die Vorgehensweise und Verfahrenstechnik des Schulministeriums in Düsseldorf. Dort wurde zunächst eine Genehmigung für die Errichtung einer Gemeinschaftsschule in Blankenheim und Nettersheim erteilt, so dass in Folge dessen ein Anmeldeverfahren für die Schüler durchgeführt werden konnte und mittlerweile auch eine kommissarische Schulleitung mit Marliese Schopen und Arno Heinrichs ihre Arbeit aufgenommen hat.

Jetzt wird im Hinblick auf die geringeren Anmeldezahlen auf einmal eine Zustimmung der Nachbarkommunen hinsichtlich der Abwanderung ihrer Schüler zu den neuen Schule gefordert und verlautbart, dass die Genehmigung der Schule von diesem Schulkonsens abhängig sei und es nicht zur Bildung der Gemeinschaftsschule kommen könne, wenn dieser Konsens versagt bliebe ( s. Artikel in der Kölnischen Rundschau vom 21.05.2011). Andererseits wird aber betont, dass die bereits erfolgten Anmeldungen Bestand haben würden, da man von einem erfolgreichen Antrag aus Blankenheim und Nettersheim ausginge.

Die beiden Kommunen haben nach einer gemeinsamen Sitzung am 12.05.2011 den Antrag auf einen fünfzügigen Betrieb der Gemeinschaftsschule gestellt und damit auf die geringeren Anmeldungen reagiert. Dieser Antrag muss jetzt wiederum vom Ministerium genehmigt werden.

Tritt der Fall ein , dass man die für einen fünfzügigen Betrieb der geplanten Gemeinschaftsschule im Minimum erforderlichen 115 Anmeldungen auch ohne die Schüler aus Mechernich und Kall erreicht, dann dürfen auch die Schüler aus den Nachbarkommunen diese Schule besuchen, auch wenn jetzt im Vorfeld die Zustimmung versagt wird, da dann der Grundsatz der freien Schulwahl wieder in Kraft tritt. Die Anmeldungen dürfen eben nur für das Zustandekommen der Schule nicht mitgerechnet werden ( s. Artikel Kölnische Rundschau ).

In Mechernich jedenfalls hat man sich in der Sitzung des Rates am Dienstag, 17.05.2011, mit knapper CDU/FDP Stimmenmehrheit ( 16 zu 15, ein Mitglied der SPD Fraktion hatte übrigens kurz vor der Abstimmung den Sitzungssaal verlassen) dagegen ausgesprochen, dem Abwanderungsgesinnen von 6 Schülern die Zustimmung zu erteilen. Man hat sich damit gegen den erklärten Elternwillen gestellt.

Dass im kommenden Schuljahrgang weitere 53 Schüler der Stadt Mechernich den Rücken zuwenden, um eine weiterführende Schule außerhalb des Stadtgebietes zu besuchen, ließ die Ratsmehrheit seltsamer Weise unbeeindruckt. Hier habe man keine Einflussmöglichkeit, da dies Anmeldungen zu Regelschulen beträfe, so Vertreter der CDU Fraktion.

Einerseits stellt man in Mechernich das eigene dreigliedrige Schulangebot als hervorragend, gut funktionierend und allseits, insbesondere bei den Eltern anerkannt dar und preist die mit hohen Investitionen in den letzten Jahren modernisierte Schulinfrastruktur. Andererseits fürchtet man hier das neue Schulangebot in der Nachbarkommune auch im Hinblick auf die demografische Entwicklung als gefahrenbringende Konkurrenz. Warum die mittlerweile auch auf Landesebene angekommene Erfordernis einer Veränderung der Schullandschaft (s. dazu Artikel der Kölnischen Rundschau vom 23.05.2011) bei der Basis in Mechernich noch nicht angekommen ist, konnte in der Sitzung letztlich nicht ganz nachvollziogen werden.

Der Kaller Gemeinderat stimmt in seiner Sitzung am 24.05.2011 über die Frage ab, ob man der Anmeldung der Kinder aus dem Gemeindegebiet Kall zur Gemeinschaftsschule seinen Segen erteilt. Die Verwaltung jedenfalls lehnt dies ab. Dies kann hier wohl kaum an ideologischen Bedenken hängen wie in Mechernich, da man in Kall selbst über die Errichtung einer Gemeinschaftsschule in Zusammenwirken mit Schleiden und Hellenthal nachdenkt.

Bürgermeister Hartmann selbst geht davon aus, dass man die erforderlichen 115 Anmeldungen auch ohne Kall und Mechernich erreichen werde. Die Eltern hätten nun mal die schriftliche Zusage vom Land erhalten und könnten sich deshalb sicher sein, dass ihre Kinder die Schule besuchen könnten (s. Artikel Kölnische Rundschau und die Stellungnahme im KStA vom 21.05.2011: "Wir leben nicht im totalitären Staat")

Es bleibt nur zu hoffen, dass Blankenheim und Nettersheim es tatsächlich ohne Anmeldungen aus den Nachbarkommunen schaffen, die notwendigen Zahlen für den Genehmigungsantrag zu erreichen. Letztlich könnte wohl kaum einem Schüler nachvollziehbar erklärt werden, warum in einem so grundlegenden und wichtigen Bereich wie der Bildungspolitik ein solcher Zick-Zack-Kurs gefahren wird, der geprägt zu sein scheint von juristischen Fallstricken, behördlichen Unerfahrenheiten und kommunaler Interessenspolitik.

Dass letztlich genau die Schüler darunter zu leiden haben, denen als schwächstes Glied der Bildungskette doch gerade die Chance eines verbesserten und dennoch wohnortnahen Bildungsweges eröffnet werden sollte und müsste, bleibt bei manchen Entscheidungsträgern scheinbar vernachlässigt oder gar unberücksichtigt.

 

( s. zu allem auch folgende Artikel :

www.euskirchen-online.ksta.de/html/artikel/1305884905421.shtml

www.euskirchen-online.ksta.de/html/artikel/1305651201884.shtml

 

 

 

 

Kontrolle der Müllbehälter auf gültige Gebührenplakette

(Beispiele für gültige Plaketten)

 

Ist Ihre Biotonne bei der Leerung am 17.05.2011 auch unberücksichtigt und damit ungeleert geblieben ? Dann liegt das daran, dass Ihre Tonne keine gültige Gebührenplakette aufweist.

In der Vergangenheit wurde im Rahmen von örtlichen Kontrollen durch das hiesige Abfuhrunternehmen mehrfach festgestellt, dass sowohl bei der Restmüllabfuhr als auch bei der Biomüllentsorgung Abfallbehälter zur Abfuhr bereit gestellt wurden, die keine gültige Gebührenplakette der Gemeinde Blankenheim aufwiesen. Zu Lasten und auf Kosten aller Gebührenzahler wurde damit Abfall entsorgt, für den keine entsprechende Gebühr entrichtet worden war.

Die Verwaltung hat zur Verhinderung dieser "illegalen" Müllentsorgung das Abfuhrunternehmen angewiesen, keine Gefäße mehr zu entleeren, die keine gültige Gebührenmarke haben. Leider hat das Entsorgungsunternehmen diese Maßnahme umgesetzt, bevor die Bevölkerung seitens der Gemeinde entsprechend informiert worden war.

Dieses Misserständnis hat nun dazu geführt, dass bei der letzten Leerung entsprechend viele Tonnen nicht geleert wurden, für die gleichwohl eine Entsorgungsgebühr gezahlt worden ist. Der Inhalt dieser Tonne kann nun ausnahmsweise über die schwarze Tonne entsorgt werden.

Im  Übrigen kann für die eigenen Abfallbehälter, die keine Gebührenplaketten besitzen, aber Gebühren zur Abfallbeseitigung gezahlt werden, kostenlos eine Plakette angefordert werden. In diesem Fall wird um Mitteilung unter folgender Telefonnummer gebeten :  02449/87-404 (Frau Alexa Heller). Die geforderten Plaketten werden dann umgehend von der Gemeinde zur Verfügung gestellt.

 

 

Die besten Wünsche zur Feier der ersten heiligen Kommunion !


 

Am Sonntag, 15. Mai 2011 feiern folgende Kinder aus Freilingen das Fest der Erstkommunion :

 

Lea-Marie Kowalewski

Daniel Ramers

Jonas Schmitz

 

Im Namen aller Freilinger wünsche ich den Kommunionkindern und Ihren Familien einen unvergesslichen Tag und ein wunderschönes Fest bei hoffentlich strahlendem Sonnenschein !

 

 

 

Inbetriebnahme der umgebauten Räumlichkeiten

 


... was lange währt, wird endlich gut !

Nach rund dreijähriger Planungs-, An- und Umbauzeit und unzähliger, geleisteter ehrenamtlicher Arbeitsstunden kann der zu unserem neuen Bürgerhaus umfunktionierte ehemalige Kindergarten in Freilingen endlich (wieder) öffentlich genutzt werden.

Am 4. Mai haben die ersten offiziellen Kurse in den neu gestalteten Räumlichkeiten stattgefunden. Es waren die jüngsten Tänzer des Sommertanz-Projektes von Gaby Schnichels, die sich nach langer Wartezeit und nicht zu verhehlender Vorfreude in den hellen und großen Räumen des neuen Freilinger Dorf- und Vereinshaus nach Lust und Laune tänzerisch ausbreiten konnten. Und sie bestätigten, dass besonders für diese Art der Nutzung das Bürgerhaus geradezu wie geschaffen erscheint.

Und wenn erst die geplante Spiegelwand angebracht ist, die mit Hilfe der Zuwendung der Bürgerstiftung der Kreissparkasse Euskirchen angeschafft werden soll, finden die "Tanzprofis" in Freilingen demnächst die besten Voraussetzungen für die Erarbeitung von kompliziertesten Choreografien vor.

Aber nicht nur die Tanzgruppen um die Freilinger Tanz-Pädagogin Gaby Schnichels werden die Räume ab sofort regelmäßig nutzen. Auch die Freilinger Stepper um die Trainerin Klaudia Reuter, die Karnevalsgruppe "Blaumeisen" und natürlich der Musikverein Freilingen werden die nach der Schließung des Kindergartens in einen leichten Dornröschenschlaf verfallenen Mauern wieder mit allerlei Leben erfüllen.

Ganz besonders erfreut ist das Vereinskartell als Hausherrin darüber, dass die Caritas für ein ambulantes Pflegeangebot in Freilingen gewonnen werden konnte. Zweimal die Woche werden ab Mitte Mai pflegebedürftige Menschen im Bürgerhaus stundenweise betreut, damit die sonst mit der Pflege betrauten Angehörigen eine Entlastung im Alltag erfahren können.

Damit ist es gelungen, das Bürgerhaus von Anfang an einer vielfältigen und regelmäßigen Nutzung zuzuführen, womit dann auch der letzte Skeptiker hinsichtlich der Sinnhaftigkeit eines zusätzlichen Dorfgemeinschaftsraumes überzeugt sein dürfte. Wann diese regelmäßigen Veranstaltungen stattfinden, kann im Belegplan nachgesehen werden.

Genutzt werden können die neuen Räume aber ab sofort auch für einzelne, private Termine. Damit man zu jeder Zeit einen aktuellen Überblick darüber hat, wann das Bürgerhaus für wie lange belegt ist und ob für die eigene geplante Veranstaltung noch Kapazitäten frei sind, ist eigens ein Buchungskalender für WiF erstellt worden, auf dem man sich unter der Rubrik Bürgerhaus über die Belegung informieren kann. Darüber hinaus besteht eine Anfrage- bzw. Buchungsmöglichkeit über diese Seite. In diesem Zusammenhang kann man sich auch die Haus- und Benutzungsordnung zu Gemüte führen bzw.  über die Höhe der Nutzungsgebühr erkundigen.

Und wenn wir in absehbarer Zeit neben den bereits gelieferten 60 neuen Stühlen auch über eine ausreichende Anzahl von neuen Tischen verfügen, kann man im Bürgerhaus nicht nur tanzen, turnen und Musik proben, sondern sogar einmal einen Kaffee-Klatsch abhalten.

Im Hinblick auf die übrige Einrichtung bzw. Bestückung des Hauses steht das Vereinskartell dagegen noch ganz am Anfang. Nach der anstrengenden Bauphase sind nicht nur die vielen Ehrenämtler, sondern auch die ohnehin beschränkten finanziellen Mittel erschöpft. Der Umbau des Bürgerhauses wurde nämlich bis auf die Außendämmung, die mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II finanziert wurde, aus der eigenen Kasse gestemmt.

Aber vielleicht finden sich ja auf diese Weise ein paar großzügige Spender, die das Vereinskartell in der Anschaffung von Porzellan, Besteck, Schränken, einer Spülmaschine und vielem mehr unterstützen möchten. Bitte melden !!!

Apropos Spende : die Anschaffung der neuen Bestuhlung war nur aufgrund der großzügigen Unterstützung des Dorfvereins ( ehemals Gartenbau- und Dorfverschönerungsverein ) möglich, der sich sofort bereit erklärt hatte, die nicht unerheblichen Kosten für die neuen gepolsterten Stühle zu übernehmen. An dieser Stelle schon einmal herzliches Dankeschön an die Verantwortlichen des Vereins, der in Freilingen übrigens so einiges im Hintergrund organisiert und finanziert, von dem der Rest der Bevölkerung nicht unbedingt etwas mit bekommt.

 

 

Hier noch weitere erste Impressionen der neu gestalteten Räume. Absolut gelungen, oder ?

 

Beste Stimmung an allen Tagen der Freilinger Kirmes 2011 !!!

 

 

Wer das erste Maiwochenende woanders als in Freilingen auf der Kirmes verbracht hat, mag zwar auch ein paar nette Stunden erlebt haben, hat aber in jedem Fall etwas verpasst : überschwängliche Feierlaune bei großer Beteiligung der Freilinger Bevölkerung und vieler Gäste bei allen Veranstaltungen rund um das örtliche Kirchweihfest.

Ob groß oder klein, jung oder alt : hier kam jeder auf seine Kosten. Es hatten sich sogar wieder drei "Buden" nach Freilingen aufgemacht, so dass auch die kleinen Freilinger ausreichende Gelegenheit hatten, ihr Kirmesgeld unters Volk zu bringen. Vor allem aber die ehemaligen Freilinger fühlten sich offenbar bei der guten Stimmung wieder richtig zu Hause. Schön so !

Was es sonst noch alles Interessantes über die einzelnen Veranstaltungen an den verschiedenen Kirmestagen zu berichten gibt, kann unter der Rubrik Rückblick nachgelesen werden. Dort kann man sich auch ein paar tolle Schnappschüsse von der Kirmes ansehen.

Apropos Schnappschuss, : ausgerechnet der jüngste angehende Junggeselle von Freilingen musste übirgens den diesjährigen Kirmesknochen mit vollem Körpereinsatz und geballten Fäusten vor fremden Zugriffen bewahren, da die älteren Semester wohl mit anderen Dingen als dem Schutz des Kirmesheiligtums beschäftigt waren.

Ganz klar ein verantwortungsvoller Mann für den kommenden Vorstand, früh übt sich eben !

 

"Der Mai wird bald kommen, die Junggesellen rücken aus ..."

 

Es ist wieder soweit : vom 30. April bis zum 2. Mai 2011 feiert Freilingen wieder seine traditionelle Kirmes, und zwar mit allem, was dazu gehört :

Maibaumaufstellen, Kirmesumzug, Tanz an allen Tagen, Festgottesdienst mit Gefallenenehrung, Frühschoppen mit großem Kuchenbuffet, Hahneköppen, Häusertaufe !!!

Die Junggesellen und das Vereinskartell Freilingen stehen zusammen mit Ingrid und Käsper von der Gaststätte Meiershof für alle Veranstaltungen schon bestens gerüstet in den Startlöchern und so fehlt nur noch eines zum Kirmesglück : schönes Wetter und viele Besucher und Gäste bei den einzelnen Veranstaltungen !

Wer sich einen Überblick über den Ablauf des Kirmesgeschehens verschaffen will, der kann unter der Rubrik Aushang im Frühjahrsrundschreiben des Vereinskartells Freilingen genau nachlesen, wann man sich wo einfinden muss, um ja nichts zu verpassen.

Also, alles im Terminkalender notieren und mitfeiern.

Jeder ist herzlich eingeladen !

Sandara Hermeling und Thomas Renner neue "Hoheiten" auf der Freilinger Kirmes !

Am Ostersonntag fand in der Gaststätte Meierhof wieder einmal die traditionelle Mädchenversteigerung des Junggesellenvereins Freilingen statt.

In diesem Rahmen wurden natürlich auch der neue Maikönig und die neue Maikönigin ermittelt, die auf der Freilinger Kirmes vom 30. April bis 2. Mai 2011 beim Umzug und auf dem "Festball" am Samstagabend offiziell ihre Ehrungen erfahren werden.

Zum Maikönigspaar des Jahres 2011 wurden Sandra Hermeling und Thomas Renner gekürt.

WiF gratuliert den beiden recht herzlich zu ihrer "Inthronisierung".

Ob allerdings auch in diesem Jahr wie üblich die Maikönigin am Kirmessamstag bei sich zu Hause vom Maikönig und dem gesamten Kirmesgefolge abgeholt wird, muss erst noch mit den organisationsfreudigen Junggesellen abgestimmt werden : unsere neue Hoheit wohnt nämlich auf dem Heidehof und es würde schon einen etwas längeren Fußmarsch erfordern, der holden Schönheit dort vor Ort die traditionellen Ehren zu erweisen.

Aber wie sagt der Kaisser immer : Schauen wir mal !

 

Wir wünschen allen Freilingern und natürlich auch Gästen ein frohes Osterfest und ein paar schöne, erholsame und sonnige Stunden an den kommenden Feiertagen.

Und wenn Sie nicht nur die versteckten Ostereier, sondern nach dem kalorienreichen Festtagsessen auch die während der Fastenzeit verlorenen Pfunde wiedergefunden haben, kennen wir einen guten Tipp : Straße kehren !

Das verbraucht unwahrscheinlich viel Energie und damit Fettpolster und hat den wunderbaren Nebeneffekt, dass für die bevorstehende Kirmes am ersten Maiwochenende und damit den Kirmesumzug durch das Dorf schon alles "picobello" ist.

 

 

Freilinger Infobox

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