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"Dat weed jeck, do bekumme mer jet zo lache..."

 

Auch die diesjährige karnevalistische Veranstaltung im Saal Meiershof verspricht wieder alle Unterhaltungsrekorde zu brechen. Denn wenn man sich die Liste der Programmpunkte anschaut, die die Organisatoren Jana und Peter Reiferscheid auch in diesem Jahr wieder zusammengetragen haben, dann darf man auf einiges gespannt sein. 

So wird unter der schon traditionellen Sitzungsleitung von Dagmar Birk-Schröder nicht nur das wie immer bis zur letzten Sekunde best gehütete Geheimnis um das Freilinger Prinzenpaar gelüftet, sondern es steht mit Carmen I und Uwe I auch noch einmal seit langer Zeit ein Regentenpaar aus dem benachbarten Lommersdorf auf der Freilinger Bühne.

Aber natürlich werden auf der Sitzung nicht nur Tollitäten präsentiert. Mit den Suetenischer Traumtänzern, den Grazien vom Freilinger Männerballett, den Hot Pants aus Lommersdorf, der Freilinger Mütter-Töchter Tanzgruppe und natürlich den Blaumeisen wird auch in tänzerischer Hinsicht wieder einiges geboten. 

Neben "Et Hühldöppe" aus Bütgenbach, bei dessen Auftritt sicherlich keine Auge trocken bleiben wird, feiert auch "Der Rheinländer" seine Premiere in der Freilinger Bütt.

Und auch bei der "Märchenstunde" von Irmgard Dülsner, Siegfried Bonzelet und Co. und den Auftritten von zwei weiteren altbekannten Freilinger Sketch-Gruppen werden die Lachmuskeln garantiert ausreichend trainiert. 

Nach der Sitzung darf dann natürlich wieder zu der Musik von "Two Smile" bis in den frühen Morgen das Tanzbein geschwungen werden. 

Also Termin notieren, Kostüm kaufen oder aufbügeln und Spaß haben!

 

 

Bürgerinformation der Gemeinde Blankenheim

 
Heute, Montag 21. Januar 2013, flattern sie wieder ins Haus : die Abgabenbescheide der Gemeinde Blankenheim für das Jahr 2013.
 
Diese betreffen zum einen die Grundsteuer A und B, als auch die Hundesteuer und die Abfallgebühren sowie die Gebühren für die Straßenreinigung und den Winterdienst.
 
Zum anderen sind auch die Gebührenbescheide des Wasserwerkes verteilt worden, die die Wasser- und Abwassergebühren auflisten.
 
Zu beidem hat die Gemeinde Bürgerinformationen herausgegeben, die unter der Rubrik Aushang Gemeinde eingesehen werden können.
 
Dort kann man noch einmal in übersichtlicher Form genau nachlesen, wie sich die Höhe der eigenen Bescheide zusammensetzt.
 
Weiter Informationen auch auf der Internetseite der Gemeinde Blankenheim
 

Interview mit der Freilinger Tanzpädagogin

 

 

 

Bald ist es wieder soweit...in drei Wochen ist Karneval und schon seit Anfang Januar bestimmen die unterschiedlichsten Karnevalsveranstaltungen die Veranstaltungskalender. 

Natürlich sind auch die "Blaumeisen", die bekannte Freilinger Tanzgruppe wieder am Start, die im Gegensatz zu manch anderen Tanzformationen das ganze Jahr über trainiert.

Kopf und Trainerin dieser Truppe ist Gabi Schnichels, die mit ihren Mädels im nächsten Jahr schon ein stolzes 10jähriges Jubiläum feiern kann.  

Aber auch abseits der karnevalistischen Bühne zeigt Gabi sich ausgesprochen engagiert, wenn es um das Thema "Tanzen" geht. 

So absolvierte sie 2009 eine Fortbildung zur Tanzpädagogin und startet nach erfolgreicher Ausbildung mit dem "Sommertanzprojekt 2010" die ersten Tanzkurse für Kinder und Jugendliche im Freilinger Bürgerhaus. 

Wie sie überhaupt auf die Idee mit der Fortbildung kam und welchen Aufwand dies für sie bedeutete, wie erfolgreich sich die verschiedenen Tanzprojekte entwickelten und welche Arbeit hinter der Vorbereitung der Kurse steckt, die mittlerweile auch für Erwachsene angeboten werden, kann in einem sehr interessanten Interview mit Gabi unter der Rubrik "Im Gespräch mit...." nachgelesen werden.

Die junge Kursleiterin, die bei den Auftritten ihrer Gruppen immer lieber im Hintergrund agiert, die sich aber im Hinblick auf ihre Leistungen wahrlich nicht verstecken muss, hatte sich trotz des sessionsbedingten Zeitdrucks freundlicherweise zu dem Gespräch bereit erklärt.

Dort kann man auch einiges über den Trainingsaufwand und die Zukunft der Blaumeisen nachlesen. 

Lesenswert!

 

Freilinger Wirt toppt einfach alles !

 

Unser Ort hat ja bekanntlich einiges zu bieten: unter anderem einen immer weiter aufstrebenden Bundesligatorwart, ein mehr als vielversprechendes Gesangstalent und einen immer neue Schätze zutage fördernden See.

Nicht unerwähnt bleiben darf in dieser Aufzählung natürlich auch nicht die gemeindeweit einzigartige Bücherbude, unsere jegliche Vorstellungskraft sprengende jährliche Kirmes und einen hoffentlich bald wieder instandgesetzten, pädagogisch wertvollen Waldlehrpfad.

Eigentlich könnte man hier seitenweise Freilinger Besonderheiten, Vorzüge und Einzigartigkeiten auflisten und anpreisen, aber wir wollen es mal nicht übertreiben mit dem Eigenlob bzw. der schwärmerischen Selbstverherrlichung (wo Licht ist, ist ja bekanntlich immer auch Schatten und wie war das im Übrigen mit den Leichen im Keller ?). 

Badegewässer gibt es ja überdies auch in anderen Orten der Gemeinde und in anderen Dörfern versteht man es ebenfalls sehr gut, diverse Brauchtumsveranstaltung hervorragend zu organisieren. Selbst der benachbarte SV Wershofen-Hümmel kann mit einem Bundesliganachwuchsspieler aufwarten (wenn auch "nur" beim 1. FC Köln in der zweiten Liga) und in Blankenheim ist neuerdings die Bücherei für die öffentliche Buchausleihe wieder reaktiviert worden. 

Also letztlich doch alles halb so wild hier? Könnte man fast meinen. 

Doch in einer Hinsicht ist und bleibt hoffentlich Freilingen auch noch länger unschlagbar, nämlich was unseren "Gastronom" betrifft, auch "de Weet" oder schlichtweg Käsper genannt.

Nun gut, Pils zapfen und Witze erzählen können viele. Also, was macht ihn so besonders?

Zum einen verfügt er über einen unvergleichlichen Erfindungsgeist, erfreulicherweise gepaart mit besonderem, handwerklichen Geschick und Gespür für praxisgerechte Problemlösung, 2011 bewiesen bei der Modernisierung der schon historisch anmutenden Herrentoilette auf Meiershof, der sog. Pissrinne.

Vorher: 

 

Nachher: 

 

Darüber hinaus besitzt er aber auch einen besonderen Sinn für organisatorische Abläufe, insbesondere in akuten Engpasssituationen, wovon vor allem das Einsatzteam der Bierwoche ein Liedchen zu singen weiß.

Dies hat allerdings dann auch zur Folge, dass er zu jeder Zeit Verbesserungsvorschläge und Optimierungsmöglichkeiten parat hat, sogar wenn er einmal selbst Gast einer auswärtigen Veranstaltung ist, 2012  zu beobachten bei einer Ausnahmeveranstaltung im Eichenbacher Biergarten.

Original-Ton:" Dat dät ich jetzt annich maache..."

 

 

Käsper besitzt aber auch einen besonderen Riecher für aktuelle Trends. Dies gilt zwar nicht unbedingt in musikalischer Hinsicht, da er zeitweise gnadenlos die gastronomischen Hallen mit Vereinshymnen und Schlagerkurisositäten in grenzwertiger Lautstärke beschallt, wohl aber für sein modisches Gespür, was er ab und an auch in der Öffentlichkeit beweist, z.B. an Karneval

 

 

oder auf dem Kinderfest

 

 

 

Absolut unschlagbar ist unser Wirt allerdings in der Vorbereitung besonderer Events und veranstalterischer Highlights. Er weiß, was gefällt und unterhält und setzt in der Regel alle Hebel in Bewegung, um seine Gäste in bestmöglicher Form zu bespaßen. Das hängt natürlich damit zusammen, dass Käsper selbst eine absolute Frohnatur ist mit besonderer Vorliebe für kölsches Entertainment. 

Und so munkelt man, dass Käsper sich für die diesjährige Karnevalssitzung einen besonderen Clou hat einfallen lassen. Er plant, wie es in der Gerüchteküche zu vernehmen war, nach seinem grandiosen und überraschenden Einsatz 2012 als Prinz von Freilingen in diesem Jahr einen gemeinsamen Auftritt mit der kölschen Karnevalsgröße Marita Köllner, genannt "Et Fussich Julche".

Von ihrem Auftritt bei der Einweihung der Bücherbude im Herbst vergangenen Jahres war Käsper nämlich dermaßen angetan, dass er in diesem Jahr offenbar seinen ganzen Charme hat spielen lassen, um die Sängerin noch einmal nach Freilingen zu locken.

Und die beiden sind auch schon bei einer gemeinsamen Probe heimlich dabei beobachtet und fotografiert worden, wie sie zusammen die tatsächlich existierende FC-Fan Version von "Wille, wille, witt" und das Altenahrlied performen (irgendjemand sollte unseren Wirt vielleicht noch frühzeitig darüber informieren, dass die Prinzenrolle nur für ein Jahr übernommen werden kann und kein lebenslanges Ehrenamt darstellt, auch wenn er sich noch so wohl in den Strumpfhosen gefühlt hat).  

 

 

Wie dem auch sei, man darf also auf die diesjährige Karnevalsveranstaltung mit deren besonderen Überraschungen am Freitag, 8. Februar gespannt sein. 

Ein Geheimnis, wenn es denn überhaupt ein solches ist, kann aber schon heute und an dieser Stelle gelüftet werden: 

Dieser Mann feiert in diesen Tagen einen runden Geburtstag, und das nicht etwa den 40. oder 50., wie man denn ob seines Erscheinungsbildes, Auftretens und seiner Energiereserven vermuten könnte.

Nein, unser geschätzter Wirt steuert tatsächlich schon die :

"Seniorennachmittagsmindestalterteilnahmegrenze"

an (manchmal bedarf es eben einer besonderen Umschreibung, um den harten Tatsachen nicht direkt ins Auge schauen zu müssen).

Dabei hat er aber unbestritten den Vorteil, dass dies nicht unbedingt auf den ersten Blick zu erahnen ist, jedenfalls nicht, wenn man nicht die Einwohnermeldelisten vorliegen hat, so wie ich.

Oder vermuten Sie hinter diesem Lächeln (und in diesem Hemd) einen Mann, der demnächst zur Zielgruppe für Seniorenhandys, Rollatorenhersteller und Zahnprotesenproduzenten gehört ? Mitnichten (obschon...für den Seniorencomputerkurs war er eigentlich ursprünglich angemeldet).

 

 

In jedem Fall lassen wir es uns nicht nehmen, ihm hiermit ganz herzlich zu seinem denkwürdigen Geburtstag zu gratulieren und ihm für die Zukunft alles, alles Gute zu wünschen, vor allen Dingen Gesundheit (damit er uns noch lange als Bierwochenorganisator erhalten bleibt), Lebensfreude (damit er noch lange Spaß an der Bewirtung seiner Gäste hat) und Frohsinn (damit wir immer etwas zu Lachen haben).

Wir denken eben ganz uneigennützig!

Lieber Käsper, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

 

Und wenn Du Glück hast, dann schenkt Dir Deine backfreudige, kreative Nachbarschaft vielleicht sogar einen solch tollen Kuchen!

 

 

 

 

 

 

 Nachruf für unseren langjährigen Ortsvorsteher

 
 
 
 
Bekanntlich gehört ja der Tod zum Leben, sind Freude und Trauer in gleicher Weise Begleiter in unserem Alltag.
 
Auch wir von Wif wollen neben all den heiteren Berichten, freudigen Nachrichten und glücklichen Momenten die schmerzlichen Ereignisse nicht vollständig ausblenden.
 
Und eine für ganz Freilingen bestürzende wie traurige Nachricht war dieser Tage der Tod von Leo Mungen, für den am kommenden Freitag, 18.01.2013 um 14.30 Uhr in der Kapelle die feierlichen Exequien gehalten werden mit anschließender Verabschiedung. Das Rosenkranzgebet findet am Donnerstag, 17.01.2013 um 19.00 Uhr statt. 
 
Leo Mungen, mit 98 Jahren der älteste Bürger von Freilingen, hat in seinem langen, erfüllten Leben die Geschicke und das Gesicht Freilingens nachhaltig geprägt.
 
Zum einen war er ein leidenschaftlicher und vielseitiger Musiker. 1952 hat er den Musikverein Freilingen mitgegründet, in dem er ab 1954 fast 20 Jahre lang als Dirigent den Taktstock schwang (s.a. den Nachruf auf der Internetseite des Musikvereins Freilingen) und dessen Ehrenvorsitzender er war.
 
Aber auch die Sangeskunst hatte es ihm angetan. So wirkte er mit seiner Frau Lilo jahrelang im Kirchenchor Lommersdorf-Freilingen mit, wo er ebenfalls lange Zeit den Vorsitz innehatte. 
 
Zum anderen war er aber neben seiner beruflichen Tätigkeit als Provinzial-Geschäftsführer für den Raum Blankenheim ab 1956 auch in der Kommunalpolitik aktiv.
 
Ab 1964 stand er bis zur kommunalen Neugliederung 1969 der damals noch selbständigen Gemeinde Freilingen als Bürgermeister vor. Anschließend übte er, überwiegend als Ratsmitglied noch bis 1984 das Amt des Ortsvorstehers aus.
 
Während seiner 20jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit wurden weitreichende Neuerungen und ortsbildprägende Maßnahmen für Freilingen umgesetzt.
 
So wurden die unter seinem Vorgänger begonnenen Sanierungsmaßnahmen im Bereich Straßenbau und Kanalisation größtenteils vollendet. Ebenso wirkte er bei der Errichtung des Feriendorfs, der Anlage des Campingplatzes und am Bau des Freilinger Sees politisch verantwortlich mit. Auch die Umsetzung der zweiten großen Flurbereinigung und der Bau der Kläranlage in Freilingen fielen in seine Amtszeit.
 
Verdient gemacht hat er sich auch bei der Einrichtung des Freilinger Kindergartens und dem Bau der Leichenhalle auf dem während seiner Schaffensphase erweiterten Friedhof. 
 
Dennoch nahm er sich neben all den beruflichen und politischen Aufgaben die Zeit, sich auch dem Deutschen Roten Kreuz zu widmen. Dem Ortsverband Blankenheim stand er lange Jahre als Vorsitzender vor. 
 
Wie Albert Luppertz es in der Freilinger Chronik passend formuliert, hat sich während der Amtszeit von Leo Mungen der größte Wandel in Freilingen vollzogen, letztlich der Wechsel vom verschlafenen, stillen Eifeldorf zu einer modernen Kommune.
 
Und diesen eingeleiteten und vollzogenen Wandel hat er auch noch nach seiner aktiven Zeit bis ins hohe Alter hinein beobachtet. Politische Diskussionen waren bis zum Schluss für ihn von großem Interesse.
 
Selbst bei meinem letzten Besuch, er konnte schon nicht mehr richtig sehen und war auch ansonsten körperlich sehr eingeschränkt, wollte er noch von mir wissen, was es denn in der Gemeinde Neues gäbe, wobei mich einmal mehr sein großes Erinnerungsvermögen und seine Detailkenntnisse beeindruckten.
 
Freilingen verliert mit ihm einen vielseitigen, engagierten wunderbaren Menschen, der als Jüngster von 14 Geschwistern vor allem auch ein Familienmensch war, der 2002 mit großer Freude zusammen mit seiner Frau Lilo die Diamantene Hochzeit groß gefeiert hat. Seine zwei Söhne und Schwiegertöchter, die drei Enkelkinder und 4 Urenkel hat er immer gerne um sich geschart. Und glücklicherweise durfte er auch die letzten Stunden zu Hause bei seiner Familie verbringen.  
 
Auch wenn so ein Verlust schmerzlich erscheint, bleibt jedoch eine Hoffnung: " Der Tod ist wie ein Horizont, dieser ist nichts anderes als die Grenze unserer Wahrnehmung. Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere, ihn hinter der Grenze wieder zu sehen ".
 
Und eines ist gewiss: er wird jede Menge Bekannte wiedertreffen und einiges zu diskutieren haben!

 

 

 

Nur noch wenige Exemplare erhältlich !

 

 

 

Im Jahr 1996 veröffentlichte Albert Luppertz, Verfasser der Freilinger Chronik und unter anderem langjähriger Musikvereins- und Vereinskartellsvorsitzender, zum ersten Mal einen speziellen Kalender für und über Freilingen.

Darin präsentierte er regelmäßig verschiedene historische Fotos, aber auch aktuelle Bildbelege über den Ort und die verschiedenen Veranstaltungen und Ereignisse des Vorjahres, jeweils versehen mit kurzen Erläuterungen und Anmerkungen.

Auch für das Jahr 2013 hat Alber Luppertz wieder einen solchen Kalender in der mittlerweile 18. Ausgabe herausgebracht.

Ein Schwerpunkt stellt in diesem Jahr der sog. Gilleshof in der Lommersdorfer Straße 2 dar. Dieses Gebäude, das 1787 neu errichtet wurde, dessen Ursprünge aber bereits um 1400 zum ersten Mal als Knaufshof oder später auch Strahnerslehen bzw. -hof urkundliche Erwähnung gefunden haben,  ist noch weitestgehend in seinem ursprünglichen Zustand erhalten geblieben.

Es weist auch im Innenbereich viele historisch interessante Besonderheiten auf, denen sich der Autor mit verschiedenen Bildbelegen im Kalender widmet, wie z.B. einem Geheimzimmer und einem angebauten Außenschacht, der früher bei herrschaftlichen Gebäuden üblicherweise als Entsorgungsschacht für "natürliche Hinterlassenschaften" diente.

Darüber hinaus werden aber auch andere historische Gebäude in Freilingen in seiner Entwicklung beleuchtet, z.B. das Haus Eve am Marienplatz 3. 

 

 

 

Der Freilinger Heimatkalender 2013 kann für 10,00 € in der Gaststätte Meiershof erworben werden. 

An dieser Stelle einmal ein herzliches Dankeschön an Albert Luppertz für seinen stetigen und ermüdlichen Einsatz für die Aufarbeitung und Veröffentlichung der Freilinger Geschichte und der örtlichen Besonderheiten von historischer Bedeutung. 

 

 

 

                      

 

 

Happy new year !!!

 

Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns (s. dazu auch der bebilderte Jahresrückblick in der Rubrik Rückblick).

Und passend zum Jahreswechsel findet man sie nun überall: die berühmten Neujahrsansprachen.

Ob im Fernsehen, Radio oder Bürgerbrief, alles was politisch gesehen Rang und Namen hat, fühlt sich zur Zeit berufen, den geduldigen und leidgeplagten Untertanen wenigstens zum Ende des Jahres noch ein paar nette, aufmunternde Worte zu widmen.

Dabei kann man sich auf höchster Staatsebene regelrechte Reden zur Lage der Nation antun, etwas tiefer in der politischen Hierarchie folgen dann harmlosere Neujahrsansprachen bis runter zu freundlichen Grußworten.

Nun bin ich ja offiziell Ortsvorsteherin von Freilingen, hätte also eigentlich auch ein öffentliches Amt inne, kraft dessen ich mich dazu aufschwingen dürfte, den Bürgerinnen und Bürgern (oder wie ich persönlich lieber zu sagen pflege: den Freilingern) ein paar staatstragende Worte mit auf den Weg ins neue Jahr zu geben.

Diese politische Funktion ist allerdings im normalen Alltag mit einer so geringen Machtfülle ausgestattet, dass ich mich wohl kaum zu einer Ansprache geschweige denn Rede aufgerufen fühlen könnte. Allenfalls reicht es zu einer kleinen Anmerkung anlässlich des Jahresübergangs. 

Obwohl… einige wichtige Aufgaben habe ich schon zu erbringen. Regelmäßig hänge ich z.B. die Nachrichten der Gemeinde im Bekanntmachungskasten am Bürgerhaus aus, verteile Müllkalender und darf demnächst die heiß ersehnten Abgabenbescheide zustellen. Ich melde wuchsfreudige Hecken und desolate Straßenabschnitte und bin Ansprechpartnerin für alle dörflichen Angelegenheiten, z.B. für Fragen nach der Sanierung der K 41 (Lommersdorfer Str./Martinunsstr./Reetzer Str., auf dieses "Gedöns" komme ich ein anderes Mal näher zu sprechen). 

Das nur, falls jemand einmal nachfragt, was man als Ortsvorsteher eigentlich offiziell für eine Aufgabe hat.

In jedem Fall vertrete ich die Interessen von Freilingen auch im Gemeinderat und hier wird es dann richtig interessant, da man als Ortsvorsteherin z.B. in Friedhofsfragen und Maßnahmen für den Freilinger See einbezogen wird (Letzeres ist ein sehr mühseliges Unterfangen, auf dieses "Gedöns" komme ich ein anderes Mal näher zu sprechen).

Insgesamt also eine ganz abwechslungsreiche Tätigkeit, die mir viel Spaß macht. Und ich hoffe, dass Sie mir auch im kommenden Jahr das Vertrauen entgegenbringen, das ich im vergangenen Jahr vermutlich genossen habe.

So ganz sicher kann man sich als politisch aktiver Mensch ja nicht sein, dass nicht insgeheim ein Misstrauen gegenüber der eigenen Person besteht, das als solches nur noch nicht laut geäußert worden ist.

Aber, da kann jeder beruhigt sein, ich habe mir weder auf unlautere Weise zinsgünstige Kredite unter Ausnutzung meines politischen Status verschafft noch muss ich mit Plagiatsvorwürfen hinsichtlich meiner Examensarbeit rechnen, hoffe ich jedenfalls. Und falls der Gemeinderat im nächsten Jahr auf die Arbeit mittels eines Tablet PC's umsteigt, nehme ich meinen eigenen mit und muss mir keinen von Steuergeldern finanzieren lassen. 

Ich werde auch im nächsten Jahr versuchen, die Belange und Interessen von Freilingen bestmöglich zu vertreten und hoffe dabei auf Ihre Unterstützung. Vor allem, was unsere Internetplattform angeht, die mir bekanntermaßen sehr am Herzen liegt. Denn in Zeiten schwindender Nahversorgung und immer dünner werdender Lokalteile in Tageszeitungen tuen sich hier ungeahnte Möglichkeiten auf.

Und in Freilingen gibt es viele versteckte Talente und unerkannte Potentiale, das hat das vergangene Jahr wieder zur Genüge gezeigt.

Lassen Sie sie uns im neuen Jahr gemeinsam entdecken und nutzen. Ich freue mich schon darauf !

In diesem Sinne wünsche ich allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und viel Glück und alles Gute für 2013, vor allem Gesundheit und Lebensfreude... dies als kleine Neujahrsanmerkung Ihrer Ortsvorsteherin !

Auf der Suche nach einer ganz besonderen "Gattung"

 

  ?

 

Vor rund einer Woche erreichte uns folgende Email aus Köln:

"Sehr geehrte Frau Böhm ! Wir waren letzte Woche in der Umgebung wandern. Dabei fiel uns ein herrlich geschriebener Artikel über das Eifelschwein an einem Baum auf. Wir hätten gerne diesen Aushang. Vielleicht können Sie in Erfahrung bringen, von wem er stammt oder wer der Verfasser ist. Am Ende unserer Wanderung waren wir noch im Café Schlößchen. Das war dann unser krönender Abschluss. Mit den besten Grüßen aus Köln!"
 
Natürlich sind wir bei WiF immer gewillt, alle Anfragen unmittelbar zu beantworten, mit allen Möglichkeiten, die meine private, überalterte Lexikonsammlung und das world wide web zur Verfügung stellen. Doch die Geschichte vom Eifelschwein stellte uns vor ein Rätsel.
 
Selbst die ansonsten so allwissende Suchmaschine von Google konnte uns nicht weiterhelfen. Auch bei Wikipedia hatte noch niemand einen Artikel über die Gattung des Eifelschweins verfasst. Und so langsam beschlich mich der Verdacht, dass es sich hier nicht um eine herkömmlich, naturwissenschaftlich erfasste Schweinerasse handelte, sondern um eine Eifler Besonderheit mit geringem Bekanntheitsgrad.
 
Es half also alles nichts, wir mussten uns auf direkte Spurensuche an den Ort des beschriebenen Geschehens begeben : die Umgebung von Freilingen mit Richtung Reetz. Auch wenn Freilingen einen überschaubaren "Flur" aufweist, kann man nicht nur auf verschiedenen Wegen nach Rom reisen, sondern auch auf etlichen Pfaden ins beschauliche Reetz wandern. 
 
Leider hatte uns der freundliche Herr aus Köln nicht näher verraten, welchem Waldweg er denn ungefähr oder genau zum Schlösschen nach Reetz eingeschlagen hatte, so dass hier ein gewisses Kombinationsvermögen und eine detektivische Vorgehensweise gefragt waren.
 
Wohin zieht es einen eifelinteressierten Kölner, wenn er die A1 verlässt und auf der L115 rechts nach Freilingen abwiegt? Natürlich an den Freilinger See (der ja mittlerweile durch die überregionale Berichterstattung im Sommer über die Kreisgrenzen hinaus bekannt ist). 
 
Wenn man unterstellt, dass unmittelbar die wesentlich attraktivere Westseite angesteuert wird, dann landet man automatisch auf dem gebührenpflichtigen Parkplatz oberhalb der Grillhütte.
 
Am See wird man dank der Hinweistafeln der Gemeinde Blankenheim auf die verschiedenen Walkingrouten um den See und im umliegenden Waldgebiet aufmerksam gemacht (auch angepriesen auf der Homepage der Gemeinde. Der dort ebenfalls noch beschriebene Minigolfplatz ist allerdings auch für die größte Spürnase nicht mehr ausfindig zu machen. Dort gibt es heute vielmehr einen Fitnessparcours).
 
Eine Route, nämlich die lange schwarze, führt dann tatsächlich auch in Richtung Reetz.
 
 
 
Also haben ich mich heute Morgen, erschwert von mindestens drei zusätzlichen Körperringen, die sich plötzlich und unerklärlich über Weihnachten an meine Hüfte geklebt hatten, auf die schwarze Walkingstrecke gemacht, um das Rätsel um das Eifelschwein zu klären. Bewegung tut ja bekanntlich gut und unsere Natur bietet auch in der kalten, blattlosen Jahreszeit wunderbare Anblicke.
 
 
 
 
Und auf einem idyllischen, absteigenden Wanderweg durch einen malerischen Buchenwald, vorbei an rauschenden Mittelgebirgsbächen führte uns die Suche dann an einen schon fast historisch anmutenden Telefonmast, an dem sich tatsächlich ein Anschlag befindet, auf dem das Eifelschwein beschrieben wird, sogar in Reimform.
 
 
 
 
Hier noch einmal der Text zum Ausdrucken:
 
 
Das Eifelschwein
 
Seit vielen Jahren hat sich hier
zu Hase, Rehbock, Rotwild-Tier,
in unsre schöne, heile Welt
ein neues Säugetier gesellt.
Es wird von unsrem Wild gemieden
Brehms Tierbuch hat es nicht beschrieben
und doch ist es kein Jagd-Latein
es gibt es hier: das Eifelschwein!
Es kommt bepackt mit Picknick-Sachen,
um sich's im Wald bequem zu machen. 
Packt's Essen aus, aus vielen Hüllen, 
um sich dann flugs den Bauch zu füllen.
Zieht es dann weiter, vollgefressen,
sieht man genau, wo es gesessen.
Plastiktüten, Dosen, Flaschen
hat es einfach liegen lassen.
Es trägt zum Wald gern voll und schwer,
nach Haus' wär's leichter, weil's ja leer!
So liegt der Mist im Wald herum,
man sieht, das Eifelschwein ist dumm.
Denn es geht dem Zwei-Bein-Schwein
nicht in den blöden Schädel rein,
dass es demnächst, am selben Fleck,
setzt sich hinein in seinen Dreck!
 
Der Verfasser ist leider unbekannt, dürfte aber wahrscheinlich in der Umgebung ansässig sein, da er wohl offenbar im Reetzer Wald auf das Eifelschwein gestoßen zu sein scheint. 
 
Wir hoffen, dass wir den Besuchern aus Köln damit weiterhelfen konnten.
 
Und wer mal gerne das beschriebene zweibeinige Eifelschwein in Natura erleben möchte, der sollte sich im Sommer an einem warmen Badetag einmal an den Freilinger See begeben.
 
Dort kann man, und dazu muss man noch nicht einmal besonders aufmerksam sein, auch außerhalb der beschriebenen Waldgebiete nicht wenige Eifelschweine dabei beobachten, wie sie trotz der zahlreich aufgestellten Mülleimer, ihre Verpackungsmitbringsel neben ihrem Tageslager zurücklassen (und der gemeindliche Bauhof muss dann am nächsten Morgen wieder kostenintensiv die Reinigung der Liegeflächen übernehmen).
 
In diesem Fall darf man ausnahmsweise darauf hoffen, dass die Gattung dann doch vielleicht einmal ausstirbt !
 
 
 
 
 
 
 
 

Das war ein Jahr !

 
In den letzten Tagen und Wochen eines jeden Jahres werden traditionell auf allen Fernsehkanälen und in allen Zeitungen Jahresrückblicke verschiedenster Natur präsentiert, die noch einmal die Ereignisse und High-Lights der vergangenen 12 Monate in Erinnerung rufen sollen.
 
Das stellt quasi ein Abschiedsgeschenk für das scheidende Jahr dar, auf das anschließend dann endgültig der Deckel zugemacht wird und man nur noch in die ungewisse, aber hoffnungsvoll erwartete Zukunft schaut.
 
Auch wir von WiF haben das Jahr 2012 noch einmal Revue passieren lassen und zum Jahreswechsel die schönsten und interessantesten Bilder zusammengestellt in einem kleinen bildlichen Jahresrückblick, den man sich unter der Rubrik Rückblick (wie könnte es anders sein?) zu Gemüte führen kann.
 
Das war wirklich ein ereignisreiches Jahr !

Neue Abfuhrübersicht für das kommende Jahr

 

 

In der letzten Woche wurden in unserem Entsorgungsgebiet die neuen Abfallkalender für das Jahr 2013 verteilt.

Wer versehentlich keinen erhalten hat oder gerne ein zusätzliches Exemplar haben möchte, kann die Abfuhrübersicht inclusive der Anmeldekarten für die Sperrgutabfuhr oder die Grünabfuhrsammlung auch bei der Ortsvorsteherin abholen oder sich eine Ausgabe unter folgendem Link ausdrucken: Abfallkalender 2013.

Zusätzliche Informationen zum Thema Abfallbeseitigung unter www.blankenheim-ahr.de, wo man auch mehr über die neue Abfallbeseitigungssatzung und die aktuellen Abfallgebühren erfahren kann.

Letzte Ratssitzung für dieses Jahr

Auch auf der letzten Ratssitzung am 13.12.2012 wurden wieder verschiedene interessante Sachgebiete aufgegriffen und entschieden, die zum Teil kontrovers diskutiert wurden. 

Wer mehr darüber erfahren möchte, was in der Sitzung alles zur Sprache kam, das auch und vor allem für Freilinger Bürger relevant ist, der kann sich unter der Rubrik Ratsecho näher informieren.

Und was die Weihnachtssitzung dann auch noch ganz besonders macht, sind die selbstgebackenen Weihnachtsplätzchen von Frau Hartmann und der anschließende Umtrunk mit kleinem Imbiss.

Nach all der harten Arbeit im vergangenen Jahr hat man sich das als Ratsmitglied auch wirklich verdient, das kann man mir ruhig glauben !

Gelungene Veranstaltung am dritten Advent

 
 
Allen, die am 3. Adventssonntag nicht am Adventskaffee des Vereinskartells Freilingen teilgenommen haben, sei etwas gesagt: Sie haben jede Menge verpasst.
 
Verpasst habt Sie ein überaus reichhaltiges und gut bestücktes Kuchenbuffet, selbst gebackene Plätzchen der Jugendfeuerwehr, leckeren Glühwein im "Outdoor-Bereich", überaus fachmännisch gebratene Grillwürstchen, besinnliche Töne des Musikvereins Freilingen, tolle Preise bei der Adventsverlosung und vor allen Dingen: nette, angeregte Gespräche mit all den vielen Freilingern, die am Sonntag, 16.12.2012 sich dafür entschieden hatten, diesen Adventskaffee allen anderen Veranstaltungen und der eigenen Couch vorzuziehen.
 
Was, Sie glauben mir nicht ? Na dann schauen Sie mal unter der Rubrik Rückblick Adventskaffee 2012 nach. Da kann man sich tolle Schnappschüsse von dieser Veranstaltung ansehen und wird sich vielleicht anschließend ein wenig ärgern, dass man nicht dort gewesen ist.
 
Alle anderen erkennen sich vielleicht auf dem ein oder anderen Foto wieder und denken dann : was für ein toller Nachmittag, dort gehen wir im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder hin !
 
 

Afrikanische Rhythmen in Freilingen

 
 
 
Am vergangenen Mittwoch, 12.12.2012 war es wieder soweit. Im Saal Meiershof in Freilingen zeigten Tänzerinnen und Tänzer bei der Aufführung vom Wintertanzprojekt ihr Können.
 
Trotz der winterlichen Temperaturen glühten die Bühnenbretter bei afrikanischen Rhythmen. In vielen verschiedenen Choreografien wurden Jazz, Hip Hop und Moderndance präsentiert. Geschwindigkeit war auch ein Thema, welches anschaulich „vertanzt“ wurde.
 
 
Mit großem Applaus wurden die Schauspieler vom Tanztheater bedacht. Beim "Tag am Freilinger See“ zeigten sie viele verschiedene „vertanzte“ Szenen, wie z.B. einen Landstreicher der sich am See nieder lässt, eine Gruppe Frauen die sich mit Yoga fit halten, einen reichen Mann dem sein Handy geklaut wird, ein Polizist der für Ordnung sorgt, ein Straßenmusiker der sich etwas Geld verdient und noch viele andere Situationen, die von den  Kindern dargestellt wurden.  
 
Nachdem noch einige Geburtstagskinder geehrt wurden, rief Gabi Schnichels zum Finale auf. Hierbei sorgten hunderte bunter Lichter für weihnachtliche Stimmung. Das Publikum im vollbesetzen Saal zeigte sich von der Abschlussaufführung mehr als begeistert.
 
Langeweile wird nun trotzdem nicht aufkommen, denn nach Karneval beginnt das Sommertanzprojekt 2013, welches wieder viele neue Tanzideen und eine abwechslungsreiche Trainingszeit verspricht.

32seitige Zeitung mit verschiedensten Berichten und Fotos aus 2012 

 

 

 

Seit März wird im Bürgerhaus Freilingen ein regelmäßiger Internetkurs für Senioren angeboten, der sich großer Beliebtheit erfreut. Hier können ungeübte Nutzer, aber auch völlige Internetneulinge Kenntnisse vertiefen bzw. erwerben, die ihnen im Alltag den Umgang mit dem world wide web erleichtern sollen. Eine gern besuchte Seite im Rahmen dieser Übungsstunden ist auch WiF.

Schon länger haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir denn auch die anderen, vor allem älteren Bürger von Freilingen mit unseren Berichten erreichen können, die leider keinen Internetzugang haben bzw. sich nicht an die Onlinewelt herantrauen. 

Vor einigen Wochen kam uns dann die Idee, einen Jahresrückblick 2012 mit den interessantesten und meist gelesenen Berichten von WiF als Druckausgabe zu veröffentlichen, natürlich geschmückt mit den verschiedensten Bildbelegen.

Gesagt, aber überhaupt nicht schnell getan!

In vielen Stunden mühseliger Kleinstarbeit, teils kontroverser Diskussionen und in jedem Fall nervenaufreibender Bildbearbeitung konnte jetzt rechtzeitig zum Adventskaffee am Sonntag, 16. Dezember das "Werk" fertig gestellt und gedruckt werden. 

Und wir sind der Meinung: die Arbeit hat sich gelohnt !

Entstanden ist eine 32seitige Zusammenstellung von Berichten und Fotos, die im Jahresverlauf auf dieser Seite veröffentlicht worden sind. Angefangen z.B. bei "The Voice" Dominic, der im Januar von sich Reden und Hören machte

 

über Karneval und den Freilinger Überraschungsprinzen Käsper

 

die einzigartige Kirmes mit gleich 4 ernannten Königspaaren

 

 

die unvergesslichen Theateraufführung mit dem ausgesprochen gelungenen Bühnenbild 

 

 

bis hin zur der Düsseldorf-Tour von über 50 Fabian-Fans

 

 

und vieles mehr. Vor allem gibt es tolle Fotos zu sehen, z.B. diese:

 

 

Na, neugierig? Die WiF-Zeitung kann ab sofort in der Lammerswiese 11 in Freilingen (Tel. 02697/7117) zum Selbstkostenpreis von 2,00 € erworben werden.

Man könnte die Ausgabe ja als Geschenk für Weihnachten für diejenigen nutzen, die diese Internetseite noch nicht kennen. 

Damit hätte man auf jeden Fall ein ganz persönliches Weihnachtspräsent für einen heimatverbundenen Freilinger bzw. Freilingen-Freund, mit dem man garantiert nicht Gefahr läuft, dass der Beschenkte das Geschenk bereits hat bzw. nach Weihnachten wegen falscher Größeneinschätzung zum Umtausch gezwungen wird. 

Damit würde WiF für das neue Jahr vielleicht auch neue Nutzer gewinnen, so dass man zugleich einen guten Zweck erfüllt. Was will man mehr ! 

 

 

 

Der Sieger im Advenskalender-Wettbewerb steht fest

 

Ende November haben wir uns auf die Suche nach dem schönsten Adventskalender gemacht und dazu aufgerufen, uns ein Foto von den diesjährigen Eigenkreationen zuzusenden. 

Und wir waren überrascht und erfreut, mit wie viel Liebe und Mühe sich so manch einer ans Werk gemacht hat, um einem lieben Mitmenschen täglich mit einer kleinen Aufmerksamkeit bis Weihnachten hin eine Freude zu bereiten.

Hier eine Auswahl von Bildbelegen der schönsten Einsendungen von Mamas und Schwestern, die uns freundlicherweise übersandt worden sind: 

 

 

 

Herzlichen Dank für die Beteiligung an unserer Aktion. Allerdings kann es wie bei jedem Wettbewerb nur einen Sieger geben. 

Und ein Adventskalender hob sich von vornherein deutlich von allen anderen ab und konnte damit am Ende sämtliche Jurystimmen für sich verbuchen.

Dieser Kalender zeichnet sich dadurch aus, dass er in Zeiten von Kriterien wie Ökobilanz und Nachhaltigkeit keinerlei Verpackungsmaterial verursacht, sondern einfach nach der alten "Türchenöffnung"-Methode funktioniert und damit auch im nächsten Jahr ohne weiteres wieder verwendet werden kann (einfach am Ende der Adventszeit alle Türen wieder schließen). Sehr umweltbewusst!

In puncto Inhalt wurde figurfreundlich auf kalorienträchtige Süßigkeiten verzichtet. Das ist dann zwar nicht unbedingt etwas für Schokoladenliebhaber, hat aber im Vergleich zu den herkömmlich gefüllten Kalendern den Vorteil, dass man sich nicht allmorgendlich Gedanken über eventuelle krebserregende Ölrückstände machen muss (sogar im nicht gerade preiswerten Adventskalender von Lindt wurden angeblich gesundheitsschädliche Werte gefunden, von wegen Schweizer Schokoladenträume!). Sehr gesundheitsbewusst!

Als weiteres Siegerkriterium wurde die besondere Kreativität gewertet, die hier an den Tag gelegt wurde. Hinter jedem (na ja, fast jedem) Türchen versteckt sich ein kleines, selbst gestaltetes Kunstwerk mit unterschiedlicher Botschaft und Ausdruckskraft. Hier hat sich jemand Gedanken über und für den Beschenkten gemacht und ein in jedem Fall beeindruckendes Gesamtkunstwerk mit ganz persönlicher Note gestaltet. Sehr künstlerisch!

Letztendlich entscheidend war jedoch ein Merkmal, das diesen Adventskalender von allen anderen Adventskalendern in Freilingen und den Rest der Welt unterscheidet und abhebt : dieser Kalender erfreut über Heilig Abend hinaus, denn er hat sogar ein Türchen für den 25. und 26. Dezember und kann damit auch noch an den beiden Weihnachtstagen mit einer kleinen Überraschung aufwarten.

Das ist wahrlich einzigartig und hat damit selbstverständlich die Siegerkrone verdient:

 

 

Allerdings muss folgendes noch angemerkt werden: zwar kann an diesem Kalender ein 25. und 26. Türchen geöffnet werden, allerdings hat die Künstlerin für den 11. und 13. Dezember offenbar eine kreative Pause eingelegt und die Zahlen als solche wirken lassen.

Damit bleiben ausgerechnet heute, am 11. Dezember und übermorgen am 13. Dezember die "Tore" geschlossen. Man könnte vermuten, dass dem eine besondere Bedeutung zukommt, eine Art stiller Protest gegen den alljährlichen Weihnachtsstress und den überall anzutreffenden Konsumterror und Kaufrausch. Hier sollen wohl in der Mitte der Adventszeit zwei Tage der Besinnung und inneren Einkehr eingefordert werden. Sehr philosophisch!

Na ja, so viel kann jedoch zum Urheber dieses Kalenders und den Hintergründen bzw. der Entstehungsgeschichte erzählt werden: der Adventskalender stammt von der 6jährigen Nelli aus Köln (Tochter von den ehemaligen und Nochfreilingern Simone und Roman Hohn). Sie hat diesen Kalender als Geburtstagsgeschenk für ihre Oma Irene gebastelt.

Warum für Nelli die Adventszeit bis zum 26.12.2012 geht, ist nicht überliefert (in Köln ticken die Uhren ja bekanntlich manchmal etwas anders). Und warum sie dann dennoch nur 24 Türchen hinterlegt hat, bleibt auch Nellis Geheimnis (mit 6 Jahren hat man eben noch seine eigene Logik und die müssen Erwachsene auch nicht unbedingt nachvollziehen können).

Egal, die junge Dame hat Ideen und das muss honoriert werden. Sie darf sich deshalb über den Hauptgewinn, eine prall gefüllte Nikolaustüte freuen, die in den nächsten Tagen bei der Oma abgegeben wird und dann dort entgegengenommen werden kann.

Wir gratulieren Nelli ganz herzlich zu ihrem Gewinn und wünschen ihr mit dem Inhalt noch eine genüssliche Adventszeit (vielleicht gibt sie ja der Oma die ein oder andere Schokoladenkugel ab).

Allen anderen Teilnehmern ein großes Lob für ihre Werke und noch einmal herzlichen Dank für die Teilnahme. Und nicht enttäuscht sein, dass es diesmal nicht geklappt hat: vielleicht habt Ihr ja mehr Glück bei der Adventsverlosung auf dem Adventskaffe des Vereinskartells am kommenden Sonntag, 16. Dezember.

Da gibt es auch tolle Preise zu gewinnen!

 

Freilinger Infobox

  • Fr 02.- So 04.10.: Mutter-Gottes-Fest: 
  • Sa 10.10.: 7 Schröm Turnier des JGV, 19.00 Uhr, Gaststätte Meiershof  

 

 

 

 

 

 

  

 

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Letzte Kommentare (bitte ohne Emojis)

  • Ute&Co., 1 Woche her Lesen
    Herzlichen Glückwunsch!
  • Ute&Co., Freitag, 28. August 2026 Lesen
    Es ist wunderschön da ,ganz tolle...
  • Conny, Montag, 29. Juni 2026 Lesen
    Den 24 Zoller brauchst im Himmel nicht...
  • Conny, Montag, 29. Juni 2026 Lesen
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    Ich hoffe du hast im...
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