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Spielgemeinschaft Oberahr/Lommersdorf erreicht Auswärtssieg beim SV Nierfeld II

Beim Auswärtsspiel der SG Oberahr/Lommersdorf wurde dem Publikum auf dem tollen Platz in Nierfeld einiges geboten, vor allem jede Menge Torschüsse.

Kim Faßbender, zweimal Simon Peetz und Marc Joschonek waren auf dem Kunstrasenplatz erfolgreich und sorgten für den 4 : 3 Auswärtserfolg der Mannschaft. Über eine unterhaltsame Partie konnte sich vor allem die angereiste Vertretung der Familie Plötzer freuen, die an diesem Spieltag gleich 4 Spieler aus ihren Nachwuchsreihen anfeuern durfte.

Damit konnte man sich in der Tabelle vom bisherigen fünften Platz zwar immer noch nicht weiter nach oben Richtung Tabellenspitze bewegen, aber es steht ja immer noch eine Partie aus.

Die Jungs bleiben im jeden Fall dran !

 

"Mylo Xyloto"

Seltsamer Titel für eine CD ? Das kann schon sein, in jedem Fall handelt es sich aber um ein Album, in das auch Nicht-Coldplay-Fans einmal reingehört haben sollten.

Mehr zum neuen Chartstürmer der britischen Rock-Pop-Band unter der Rubrik "Simon`s Tipp", wo man sich über die vor wenigen Tagen veröffentlichte neue CD "Mylo Xyloto" von Coldplay informieren kann.

Empfehlenswert !

 

SG Oberahr/Lommersdorf spielt gegen SG Bronsfeld/Oberhausen unentschieden

Trotz schönsten Herbstwetters musste sich die Spielgemeinschaft von Oberahr/Lommersdorf am vergangenen Samstag, 22.10.2011 auf heimischem Platz mit einem torlosen Unentschieden zufrieden geben.

Das lag allerdings nicht an den mangelnden Torchancen der Gastgeber, sondern daran, dass der Torhüter der Gäste seinen Kasten mit einigen Glanzparaden sauber hielt.

Die Spielgemeinschaft rutschte damit auf den 5. Tabellenplatz ab, hat allerdings auch ein Spiel weniger zu verbuchen.

Also, neues Spiel, neues Glück !

 

 

Bedarfsermittlung zur Verbesserung der Internetversorgung im Gemeindegebiet

 

In seiner letzten Sitzung am 29.09.2011 hat der Ausschuss für Gemeindeentwicklung beschlossen, dass die Verwaltung bis spätestens zum Jahresende eine Förderantrag für die Schließung von Breitbandversorgungslücken in der Gemeinde Blankenheim stellen soll.

Diese Aufgabe soll mit Priorität verfolgt werden, da in verschiedenen Ortslagen der Gemeinde ein Internetzugang noch immer nur eingeschränkt möglich ist, trotz der neuerdings auf dem Blankenheimer Gemeindegebiet und vor allem auch in Freilingen angebotenen LTE-Technik.

Vor einem später folgenden Markterkundungsverfahren und einem Ausschreibungsverfahren muss zunächst aber erst einmal die Ermittlung eines konkreten Bedarfs in der Gemeinde festgestellt werden. Eine Bedingung zum Erhalt der Fördergelder ist nämlich, dass tatsächlich eine Unterversorgung, d.h. derzeit weniger als 2.000 kbits/s Downstream nachgewiesen werden kann.

Zur Feststellung der Unterversorgung benötigt die Verwaltung die Mithilfe der Bevölkerung. Dazu ist ein Fragebogen erstellt worden, der ausgefüllt bis zum 5. November 2011 an die Gemeinde Blankenheim zurückgesandt werden soll (Email-Adresse : Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! )

Der Fragebogen, der im aktuellen Bürgerbrief vom 21.10.2011 abgedruckt ist, kann aber auch unter folgendem Link heruntergeladen werden : Fragebogen Internetzugang.

Mehr dazu auch auf der Seite des bürger-blog-Blankenheim.

 

Wie man sich vor Einbrechern schützen kann !

 

Auch in diesem Jahr bietet die Polizei Euskirchen wieder einen Informationsabend rund um das Thema "Sicher Wohnen - Einbruchschutz" an.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 10.11.2011 um 19.00 Uhr im Rathaus in Blankenheim statt.

Das Kommissariat Vorbeugung der Kreispolizeibehörde Euskirchen berät hier alle interessierten Bürger umfassend und kostenlos darüber, wie man den Einbrechern das Handwerk erschweren kann, denn die dunkle Jahreszeit ist Einbruchszeit.

Bei weiteren Fragen kann man sich zudem an die polizeiliche Beratungsstelle in der Kölner Straße 76 in Euskirchen wenden : Tel.: 02251 / 799 540.

Mehr zum Thema auch unter folgendem Link : Polizei Euskirchen - Einbruchschutz.

 

Möglicher "Selbsteinschlag" am Samstag, 26.11.2011

Der Forstbetrieb der Gemeinde Blankenheim bietet den Einwohnern der Gemeinde auch in diesem Jahr wieder Adventsbäume zum Kauf an. Die Bäume können zum Preis von 4,00 € je lfd.m. im Wald bei Selbsteinschlag erworben werden.

Für auswärtige Käufer wird der laufende Meter für 6,00 € angeboten.

Die Kaufinteressenten aus Freilingen werden gebeten, sich am Samstag, 26.11.2011 um 12.00 Uhr am Feuerwehrgerätehaus in Dollendorf einzufinden.

Ein Bediensteter des Forstbetriebes wird mit den Interessenten an den entsprechenden Einschlagort im Gemeindewald fahren.

Sachliche Informationen und kontroverse, aber faire Diskussion

 

Fast vier Stunden dauerte die Informationsveranstaltung der Gemeinde Blankenheim am Dienstag, 18.10.2011 in der Aula des Schulzentrums in Blankenheim. Aber trotz der langen Liste der einzelnen Vorträge, insgesamt 15 Redner kamen zu worten, hatte man zu keinem Zeitpunkt den Eindruck, dass sich die Beiträge inhaltlich wiederholten oder nicht sonderlich sachdienlich wären.

Im Gegenteil, im Rahmen der Veranstaltung wurden die Bürger umfassend und aus verschiedenen Blickwinkeln hinsichtlich der Frage von Windenergieanlagen auf dem Gebiet der Gemeinde Blankenheim und letztlich vor allem bezüglich der Aufstellung von Windrädern im Wald informiert. Dabei verstand es Prof. Rolf Westerheide von der RWTH Aachen mit einer lockeren Moderationsweise gekonnt, Redner wie Publikum zeitlich im Zaum zu halten.

Wer an diesem Abend keine Zeit, Lust oder Gelegenheit hatte, selbst an der Veranstaltung teilzunehmen, kann unter folgenden Links Ausführungen über den Verlauf und die Ergebnisse des Abends nachlesen :

Artikel der Kölnischen Rundschau vom 20.10.2011 : "Eine visuelle Tragödie" ; Bericht des Kölner Stadtanzeigers vom 20.10.2011: "Sachlich und informativ"

Eine umfassende und sehr informative Zusammenfassung der einzelnen Rede- und Diskussionsbeiträge findet man bei der Eifel-Presse-Agentur :"Windkraft dürfen wir nicht den Heuschrecken überlassen".

 

Streng geheim !

...oder : was die Spatzen so alles von den Dächern pfeifen

 

Vor etlichen Wochen kam in Freilingen das Gerücht auf, dass der Freilinger Bürger D. ( das ist der, dessen Name nicht genannt werden darf), sich in die weite Welt des Musikbuisiness aufgemacht hat, um mit seiner einfühlsamen Stimme und seinem hoffnungsvollen Talent bei einer neuartigen Casting-Show sein Glück zu suchen und zu finden.

Bei diesem besonderen Format von Talentsuche-Veranstaltung, der gefühlten 283. Variante vom Ursprungsformat DSDS, sollte allein die Stimme im Vordergrund stehen. Also genau das richtige für D., bekanntermaßen the voice schlechthin.

Es dauerte nicht lange und wif wurde darauf angesprochen, ob wir nicht einen Bericht über die abenteuerliche Reise von D. und seine Erlebnisse im Haifischbecken der gnadenlosen und quotenorientierten TV-Produktionen bringen könnten.

Bei unseren ersten zaghaften Recherchen wurde uns aber mitgeteilt, dass die ganze Sache noch absolut geheim sei und man erst darüber berichten dürfe, wenn die Sendung offizielle an den Start ginge.

Kein Problem. Es hieß also geduldig warten, bis eine offizielle Berichterstattung über diese nicht alltäglichen Erfahrungen eines Freilinger Bürgers außerhalb unserer friedlichen dörflichen Gemeinschaft vertraglich zulässig war.

Wiederum dauerte es nicht allzu lange, bis die ersten Stellungnahmen über dieses einmalige Event bei facebook nachzulesen waren. Auch tauchten Ende September eindeutige Bildbelege auf, auf denen D., dessen Namen ja nicht genannt werden darf, aber auch D.'s Verwandtschaft, sowie die bekanntermaßen feierlustige Nachbarschaft zu sehen waren, und zwar zusammen mit einem Mitglied der Jury der besagten neuen Casting-Show.

Die Nachbarschaft zeigte sich ganz begeistert von Xavier Naidoo, The BossHoss und dem Ort des Geschehens : Berlin.

Und immer dann, wenn D. eine Nachricht vom Flughafen postete, waren alle informiert : geschafft, weiter in der nächsten Runde. Irgendwie wusste mittlerweile jeder Bescheid und fieberte mit D. mit, der leider immer noch nichts Konkretes erzählen durfte.

Aber seit letzter Woche ist es offiziell: D. hat es geschafft, er ist in den Live-Shows von "The voice of Germany". Woher ich das weiß ? Na, woher wohl, vom Frisör natürlich. Als ich letzte Woche gezwungenermaßen diesen Informationstempel aufsuchen musste, wurde ich Ohrenzeuge der Erzählungen einer anderen Kundin, die der Frisöse ihres Vertrauens gerade mitteilte, dass D. jetzt demnächst im Fernseher zu bewundern sei.

Und tatsächlich, am Samstagabend lief dann auch schon ein Trailer auf Pro Sieben, der den Start der Sendung am 24. November ankündigte und bei dem eindeutig D. als jubelnder Anwärter auf den Titel zu erkennen war. Dies wurde dann auch umgehend auf facebook so bestätigt.

Also D. , da ja eigentlich jetzt alle irgendwie wissen, dass Du in 37 Tagen, 7 Stunden, 32 Minuten und drei Sekunden ( der aktuelle Stand des Count-downs kann auf der offiziellen Seite zur Sendung The voice of Germany in Erfahrung gebracht werden ) im TV zu bewundern bist, können wir ja jetzt auch endlich irgendwie darüber berichten.

Und das ist „The Voice of Germany”: hier werden laut der Internetseite nur echte Künstler, mit einzigartigen gesanglichen Fähigkeiten für eine nachhaltige Musiker-Karriere gesucht. In der ersten Phase, den „Blind Auditions“, können die Talente nur mit ihrer Stimme glänzen. Sie treten mit einer Live-Band vor vier prominenten Coaches auf (Xavier Naidoo, Nena, Rea Garvey von Reamon und The BossHoss), die mit dem Rücken zur Bühne sitzen und die Teilnehmer ausschließlich anhand ihres Gesangs bewerten. Die Coaches sind alle selbst erstklassige Künstler mit jahrelangen Erfolgen im Musikgeschäft, die ihr Fachwissen und ihre Erfahrungen mit den Kandidaten teilen. Erst wenn die Coaches einen Künstler für ihr Team ausgewählt haben, bekommen sie ihn zu Gesicht. Wenn sich mehrere Coaches für einen Kandidaten entscheiden, darf er sich seinen Mentor selbst aussuchen.

In Phase zwei, der „Battle Round“, singen die Künstler innerhalb ihrer Teams im Eins-gegen-Eins-Duell gegeneinander – einer scheidet jeweils aus. In der dritten Phase kämpfen die Sänger in den Liveshows um den Sieg. Am Ende bestimmen die Zuschauer wer „The Voice“ ist und eine erfolgreiche Musik-Karriere startet.

Wir drücken Dir D. für den weiteren Wettbewerb alle Daumen und wenn Du vor lauter Show-Stress keine Zeit für eigene Insider-Mitteilungen bei facebook hast, dann fragen wir eben die Nachbarschaft oder meinen Frisör. Die wissen bestimmt Bescheid !

Und übrigens, wer unsere  "The voice" vor dem TV-Start noch einmal selbst live erleben möchte, sollte sich am Samstag, 29.10.2011 unbedingt auf die Benefiz-Musik-Gala in die Gaststätte Meiershof begeben. Dort gibt es dann jede Menge Musik von D. und seiner Band.

Wer weiß, vielleicht steht dort ja ein angehender Star auf der Bühne. Gleiches gilt natürlich auch für die anderen Musiker, die an diesem Abend auftreten.

Denn wie immer gilt : "Nichts ist unmöglich !!! "

 

 

Gobi - die größte Wüste Asiens. Kaum eine andere Wüstenregion ist so gegensätzlich wie diese: Im Winter liegen die Temperaturen oft bei minus 30 Grad, während im Sommer das Thermometer 70 Grad mehr anzeigen kann.

Schwarzgraue Gebirgswüsten wechseln sich mit Wüstensteppen und Sanddünengebieten ab. Selten gewordene Tiere wie wilde Kamele, Gazellen, Wildesel und Schneeleopard finden in dieser Wüste ein Zuhause, ebenso wie der äußerst seltene Gobibär.

Goldgräber durchwühlen auf ihrer Suche nach dem Edelmetall die Gobi und wenige Nomaden ziehen immer noch mit ihren Viehherden auf der Suche nach etwas Grün und Wasser über das karge Land.

In seiner HDAV-Show (Diavortrag) berichtet Michael Giefer vom Scheitern und Erfolg der Nord-Süd-Durchquerung des mongolischen Teils der Wüste Gobi.

Im Hochsommer 2009 brach er zu einer Wanderung durch die extremste Landschaftsform der Mongolei auf. Nach anfänglich gutem Start musste der Sonderschullehrer aber immer mehr erkennen, dass er zur falschen Jahreszeit unterwegs war. Temperaturen von über 40 Grad und ein extrem heißer Wüstenwind zwangen ihn letztlich zur Aufgabe, nachdem er in einer brenzligen Situation an den Rand der totalen Erschöpfung geriet.

Auf historischen Routen russischer Gobiforscher und zugunsten eines mongolischen Schul- und Familienprojektes (www.ger-jurte.org) kam er letztlich nicht so tief in die Gobi, wie er es sich ursprünglich vorgenommen hatte.

Ein Jahr später gelang ihm dann zusammen mit Dr. Frank Hülsemann (www.exyle.de) aus Köln eine erfolgreiche Nord-Süd-Durchquerung der Gobi in der Mongolei. Innerhalb von 10 Tagen legten sie eine 450 km lange Strecke von den nördlichen Randgebieten der Gobi bis kurz vor die chinesische Grenze zurück.

Von der Provinzhauptstadt Bayankhongor führte die Route der beiden Wanderer über den fast 4000 m hohen Gobi-Altai, hinein in die Trans-Altai-Gobi, immer weiter nach Süden in allmählich unbewohntes Wüstengebiet. Nur mit dem Nötigsten ausgerüstet wanderten Frank und Michael zu kaum besuchten Plätzen dieser menschenleeren Region, wie den sumpfigen Zulganai Gol (Fluss), die großartigen Dünenlandschaften des Tsagaan Els und die eindrucksvolle Canyonlandschaft von Khermen Tsav. Bei Temperaturen zwischen -10 und +25 Grad legten sie täglich zwischen 40 und 55 Kilometer bis zu ihrem Ziel, der bewohnten Oase Ekhiin Gol, zurück.

Lassen Sie sich mitnehmen auf diese einzigartige Reise, und zwar am Freitag, 18. November 2011 um 20.00 Uhr im Saal der Gaststätte Meiershof im Rahmen eines faszinierenden Diavortrages von Michael Giefer. Der Eintritt kostet 7 €.

Atemberaubende Bilder und fesselnde Geschichten garantiert !

FDH & Bums laden ein, und alle kommen... sogar die "Jungen" !

 

 

Die 2. Benefiz-Musik-Gala in Freilingen am Samstag, 29. Oktober 2011 kann wahrlich mit einem umfangreichen und attraktiven Programm aufwarten: neben den Gastgebern FDH & Bums und werden wie bereits angekündigt namhafte Musikbands, wie die "Männer von Flake", die Calypso-Band, die Dominic Sanz-Band, das legendäre Maryland Sextett und nicht zu vergessen die Show-Tanzgruppe Blaumeisen aus Freilingen ohne Gage und damit für einen guten Zweck auftreten.

Kurzfristig konnte der Veranstalter darüber hinaus aber auch noch die Freilinger Nachwuchsband CONTRAST.Silver für einen Auftritt gewinnen. Nach ihrem Debüt im letzten Jahr beim Sommer am See in Blankenheim ist die junge Truppe auch in diesem Jahr dort wieder als Vorband zur Cover-Rockband Noxit aufgetreten und hat überzeugend bewiesen, dass man sich in Freilingen in punkto Nachwuchs-Band keine Sorgen machen muss (s. auch Blankenheim Sommer am See 2011).

Man darf also auf das neue Repertoire von Lukas Hellenthal (Gitarre / Gesang)  und Leon Böhm (Keyboard) aus Freilingen, sowie Sebastian Lülsdorf (Schlagzeug) aus Lommersdorf, Carsten Reetz (Gitarre) aus Dollendorf und Jonas Setzer (Bassgitarre) aus Kommern gespannt sein.

Tipp: da der Saal in der Gaststätte Meiershof in Freilingen bereits bei der letzten Benefiz-Veranstaltung aus allen Nähten zu platzen drohte, wurde ein Kartenvorverkauf eingerichtet. Die Eintrittskarten sind ab sofort erhältlich in der Gaststätte Meiershof in Freilingen sowie in der Tourist-Info in Blankenheim in der Ahrstraße zum Preis von 10,-- €. Karten an der Abendkasse kosten 12,-- €. Einlass ist ab 19.00 Uhr, Beginn um 20.00 Uhr.

Wer also auf Nummer sicher gehen will, sollte sich unbedingt jetzt schon seine Eintrittskarte für dieses Musik-Event in Freilingen sichern.

Über Ihren Besuch und einen gelungenen Abend mit viel Abwechslung freuen sich die Vier von FDH & Bums sowie alle Akteure des Abends !

 

SG Oberahr/Lommersdorf gelingt gegen SG Rotbachtal ein  6 : 2

 

 

Das nenn ich mal einen souveränen Heimsieg: die Mannschaft der Spielgemeinschaft Oberahr/Lommersdorf erspielte sich am Sonntag, 9.Oktober gegen die Gäste der SG Rotbachtal einen beachtlichen 6:2 Erfolg.

Dabei führten die Gastgeber zur Pause "nur" knapp mit einem Tor von Kim Fassbender. Der hatte aber an diesem Spieltag offensichtlich einen ganz besonderen Lauf. Ihm gelangen in den zweiten 45 Minuten nämlich noch drei weitere Tore.

Marco Matisic konnte überdies einen Foulelfmeter verwandeln. Auch Kevin Plötzer verbesserte mit seinem Treffer zum Endstand von 6 : 2 seine Torquote.

Ob diese Spiellaune trotz oder wegen des Oktoberfestes am Vorabend in Insul an den Tag gelegt wurde, konnte an diesem Nachmittag allerdings nicht mehr geklärt werden, noch nicht einmal anschließend bei facebook.

Eines steht jedoch fest: vom nunmehr vierten Tabellenplatz aus (drei Punkte hinter Tabellenführer Dreiborn) kann man schon Gipfelluft schnuppern.

Also, auf geht's Jungs !!!

Spaß und Stimmung am zweiten Oktoberwochenende

 

 

Na ? Lust auf Grillhaxe, Weißwurst und Gaudi ? Dann sollte man sich am kommenden Wochenende, 8. und 9. Oktober in die Gaststätte Meiershof in Freilingen begeben.

Dort kann man nämlich nicht nur bayrische Spezialitäten erleben. Es erwarten einen auch jede Menge Spaß und Oktoberfeststimmung.

Allerdings sollte man seine Essenswünsche vorbestellen, damit man neben einer vollen Maß auch einen vollen Teller hat.

Also, Ingrid Bescheid sagen unter 02697 / 1000.

" O'zapft is "

SG Oberahr/Lommersdorf gewinnt in Weyer mit 2 : 1 Toren

Na, es geht doch auch auswärts : bei strahlendem Sonnenschein erzielte die Spielgemeinschaft vom 1.FC Oberahr am 1. Oktober drei wichtige Punkte gegen die SG Feytal/Weyer II.

Zwar führten die Gastgeber zur Pause noch mit einem Tor, doch ließ sich die Mannschaft von Trainer Ludwig Ehlen nicht entmutigen. Am Ende ging man verdient durch Treffer von Kevin Plötzer (wieder einmal !!!)  und Christopher Ceuppens als strahlender Sieger vom Platz.

Das Team hat sich durch diesen Erfolg auf den sechsten Tabellenplatz vorgearbeitet.

Hoffentlich lag die Spiellaune nicht nur am guten Wetter, denn ab Mitte der Woche soll es herbstlich werden.

Also, weiter so !

Einfach lecker : Apfelsaft selbst gemacht !

 

Eine Bildreportage von Simon Hellenthal

Klar, Apfelsaft gibt’s im Supermarkt, doch der eigene Saft ist immer noch am Besten. Dieses Jahr hingen die Apfelbäume der Familie Hellenthal besonders voll. Sie entschieden sich daher ihre Äpfel zu pressen.




Die Äpfel für den Saft stammen von den Apfelsorten „Roter Eiserapfel, Jakob Lebel und Luxemburger Renette“. Der größte Baum, ein „Jakob Lebel“, ist über 100 Jahre alt und wurde von Philipp Hubert Hellenthal (*20.11.1886, +30.01.1930) in seiner Schulzeit während einer von einem Lehrer durchgeführten Obstbaumaktion gepflanzt. Damals standen mehrere „Jakob Lebel“ in den Gärten der Seestraße.



Nachdem die Äpfel von den Bäumen gepflückt waren, wurde ein halber Hänger Äpfel mit einem Oldtimertraktor „Hanomag Perfekt 301“ zu Matthias Clären in die Industriestraße transportiert.



Im Häcksler wurden die Äpfel dann zu Apfelbrei zerkleinert.







In einer alten umgebauten Papierpresse wurde der Apfelbrei zu naturtrübem Apfelsaft gepresst und in Eimern aufgefangen.



Dieser Rohsaft wurde in Milchkannen und Thermophoren dann zur Abfüllung in Flaschen und Pasteuresierung (kurzzeitige Erwärmung von Stoffen auf 60 bis 90 °C zur Abtötung von Mikroorganismen) in den Keller von Marga Giefer gebracht.







Selbstgestaltete Etiketten mit der Aufschrift „Freilinger Naturapfelsaft“ und einem Bild des großen „Jakob Lebel“ schmückten die Saftflaschen.





Insgesamt kamen 173 Flaschen von feinstem naturtrübem Apfelsaft zusammen.



Nach der ganzen Arbeit stießen Rita Hellenthal und Marga Giefer natürlich mit ihrem eigenen Saft an.

Na dann mal Prost !!!

 

SG Oberahr gewinnt Heimspiel gegen die Sportgemeinschaft 92 mit 4 : 0 Toren

Zu Hause ist es immer noch am schönsten ... das gilt offenbar auch für die Spieler der Spielgemeinschaft Oberahr / Lommersdorf.

Denn gleich mit 4 Toren konnten die Platzherren bei schönstem Herbstwetter den Gästen aus dem Schleidener Tal 3 Punkte abjagen und hatten dabei offenbar ganz leichtes Spiel. Die Tore für unsere Mannschaft schossen Kevin Plötzer, Florian Freialdenhoven, Marc Joschonek und Kim Faßbender. Dabei hatte der Torhüter der Gäste, Ingo Soens, schon einen Foulelfmeter von Felix Helmich pariert, sonst wäre der verdiente Sieg noch höher ausgefallen.

Mit dieser Leistung verbesserten sich die Jungs vom neunten auf den siebten Tabellenplatz. Na, das lässt ja hoffen, weiter so !!!

 

Freilinger Infobox

 

 

 

 

 

 

 

  

 

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